Spitzenplatz der Kufsteiner FH in internationaler Mobilität durch 200. Partneruniversität bestätigt

Der Abschluss des 200. Partnervertrages zwischen der FH Kufstein Tirol und der peruanischen Universidad San Ignacio de Loyola fand am 29. Mai 2018 in Philadelphia statt.

Kufstein (OTS) - Internationale Zusammenarbeit und Mobilität für Studierende, Lehrende und Forschende war seit dem Gründungsjahr der FH Kufstein Tirol 1997 Ziel und Leitbild der Hochschule. Das Leben von Diversität, die Anerkennung von verschiedenen Individuen mit unterschiedlichem kulturellen Background, Mentalität, Religion, Sprache und sozialem Status ist immer noch ein fundamentaler Baustein der Kufsteiner Werte. Ein Netzwerk von mittlerweile 200 Partnerhochschulen entstand bis heute – alle mit dem gleichen Ziel ein internationales Netzwerk zu bilden, in dem grenzüberschreitender Austausch stattfinden kann. Auf dieser Basis wurde die FH Kufstein Tirol mit einem herausragenden 10. Platz in der Studierendenmobilität des globalen Hochschulrankings U-Multirank 2016 ausgezeichnet, als einzige Hochschule Österreichs in diesem Segment.

„Wir sind gerade heute besonders stolz auf den 200. Vertragsabschluss, der unsere Spitzenposition aber auch unsere Ambitionen und Beständigkeit in Sachen Internationalisierung am besten repräsentiert. An der Kufsteiner Fachhochschule wird Internationalität gelebt, unser Netzwerk ist generisch gewachsen und vereint Partner mit gleicher Weltanschauung, die auf Wissenstransfer und Bildung basiert, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen“, so FH-Geschäftsführer Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch.

Die Studierenden profitieren von dem Austausch am meisten

Von diesem internationalen Austausch profitieren schon seit 20 Jahren in erster Linie die Studierenden der FH Kufstein Tirol, die im Bachelorprogramm ein verpflichtendes Auslandssemester absolvieren. Im Vorjahr wurden 285 Studierende der Kufsteiner Hochschule in 40 Nationen ausgesandt. Mit der Zeit wuchs auch die Anzahl der von den Partnerhochschulen entsandten und in Kufstein Incomings genannten Studierenden auf eine durchschnittliche Anzahl von 200 Personen pro Jahr. Mit ihnen kommt jedes Jahr frischer internationaler Wind auf den Campus, zahlreiche Initiativen und Veranstaltungen wurden geschaffen um Kontaktmöglichkeiten zwischen den Studierenden zu schaffen und zu erhalten.

Die neue Partnerhochschule Universidad San Ignacio de Loyola

Die 200. Partnerhochschule der FH Kufstein Tirol ist eine führende Hochschule Perus. Der Hauptcampus der Universidad San Ignacio de Loyola (USIL) befindet sich in Cercado de Lima und bietet etwa 4.000 Studierenden Raum für ihre bilinguale Ausbildung in Management, Recht, Tourismus, Gesundheit, Architektur und Pädagogik. Vier Campus der Universität sind über den Großraum Lima verteilt bis hin zum etwas südlich gelegenen Distrikt Pachacamac, etwa 150 km entfernt, der Forschung & Entwicklung gewidmet ist und nochmals an die 1.400 Studierende beheimatet. Das Ausbildungskonzept der international anerkannten Universität USIL beinhaltet neben einer ambitionierten doppelsprachigen Ausbildung auch einen Background in Business Management.

Überzeugende internationale Ambitionen der USIL

Der Gründungspräsident und Vorstandsvorsitzende der USIL, Raúl Diez Canseco Terry, war von 2001 bis 2004 erster Vizepräsident von Peru und ist Initiator des Partnervertrags mit der FH Kufstein Tirol. „Unsere Aktivitäten sind sehr vielseitig und ambitioniert, um unseren Studierenden bestmöglich auf ihre internationalen Karrieren vorzubereiten“. Dies bestätigt auch der Rektor und Präsident der USIL, Dr. Ramiro Salas Bravo: „Wir engagierten uns in der Gründung von Schulen, Business Schools und Universitäten in Paraguay, Miami und Peking. Heute sind wir einer der Top-Ausbilder in Peru und verfügen über 260 internationale strategische Partnerschaften weltweit – eine davon ist die FH Kufstein Tirol“, so Rektor Salas Bravo bei der Unterzeichnung des Partnerabkommens mit der FH Kufstein Tirol.

Mehrstufiges Auswahlverfahren bestätigt Qualität der FH Kufstein Tirol

In dem hochdekorierten Beirat der neuen Partnerhochschule USIL finden sich drei peruanische Minister und der ehemalige spanische Ministerpräsident José María Aznar“, erklärt Geschäftsführer Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch, der besonders stolz ist, dass die FH Kufstein Tirol aus einem mehrstufigen Auswahlverfahren als neuer Partner hervorgegangen ist. „Dies bestätigt unsere hohe Qualität und die sehr gute Reputation die unsere Fachhochschule international genießt“, freut sich auch der International Relations Koordinator Mag. Noureddine Rafili.

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