Europa, wir müssen reden!

Douglas Hoyos: „Europa darf nicht länger der alte Mann der internationalen Politik sein“

Wien/St.Pölten (OTS) - Der 18. Bundeskongress der JUNOS - Junge Liberale NEOS in St. Pölten hat ein umfangreiches Europa-Programm einstimmig angenommen.
Mit dem Leitantrag des Bundesvorstands, „Vereintes Europa - Zukunft in Freiheit“, spricht sich die liberale Jugendorganisation Österreichs ganz klar für eine Neuordnung der Europäischen Gemeinschaft aus. JUNOS fordern ein engeres Europa, das gemeinsam als einheitliche Republik agiert.
Gleichzeitig darf es nicht sein, dass die europäische Solidarität durch Pläne wie etwa die Vergemeinschaftung von Schulden ausgenutzt wird.

Hoyos: „Wir wollen eine gemeinsame europäische Zukunft, basierend auf den Grundwerten Freiheit, Toleranz und Verantwortung! Eine europäische Republik, die von einer Verfassung, bis hin zu einem gewählten Präsidenten, alles beinhaltet ist der einzige Weg! Europa darf nicht länger der alte Mann der supranationalen Vereinigungen sein, sondern muss sich an die neuen Lebensumstände der Menschen anpassen.“
Für die Zukunft kündigen die JUNOS an, noch mehr als bisher, die Verteidiger der Freiheit und des Liberalismus zu sein. Hoyos dazu: „Es kann nicht sein, dass im Jahr 2018 begonnen wird die liberale Demokratie wieder in Frage zu stellen. Grundrechte sind nicht verhandelbar! Es ist nicht akzeptabel, dass Parteien im Nationalrat damit kokettieren!“

Neben dem Leitantrag wurden Anträge zur Gleichberechtigung diskutiert und einhellig beschlossen.
„Feminismus und Liberalismus gehen Hand in Hand: Emanzipatorische Politik ist nicht den linken Populistinnen vorbehalten!“, so die stellvertretende Bundesvorsitzende Anna Stürgkh.

„Wir wollen unser Land nicht zurück haben, wir wollen es nach vorne bringen!“ so Hoyos abschließend.

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