Zahlen bitte! Kurz und Strache bitten Studierende zur Kasse.

Aktion des VSStÖ zum Thema Studiengebühren

Wien (OTS) - Bei der heutigen Aktion des Verbands Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) baten Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache die Studierenden der Uni Wien zur Kasse. Die Aktion soll auf die kommenden Studiengebühren, die die schwarz-blaue Bundesregierung einführen möchte, hinweisen.

„So witzig die heutige Aktion sein mag, so ernst ist die bittere Realität. Schwarz-Blau plant Studiengebühren einzuführen, was eine schwere finanzielle Hürde für den Großteil der Studierenden sein wird“, so Katharina Embacher, Vorsitzende* des VSStÖ.

„60% der Studierenden müssen neben dem Studium Lohnarbeit verrichten, um sich überhaupt ihren Lebensunterhalt finanzieren zu können. Bereits ab Herbst müssen erwerbstätige Studierende, die eine gewisse Semesteranzahl überschreiten, Studiengebühren zahlen. Dieses zynische Vorgehen von Schwarz-Blau, einerseits von sogenannten „Leistungsträger_innen“ zu schwärmen und andererseits arbeitenden Studierenden Steine in den Weg zu legen, ist Gift für unsere Gesellschaft und darf so nicht hingenommen werden!“, betont Embacher.

„Schwarz-Blau hat schon einmal Studiengebühren eingeführt und sie werden es wieder tun. Genau so werden wir auch diesmal dagegen auf die Straße gehen und zeigen, dass der Kampf für eine freie und offene Hochschule für alle, ein lohnenswerter Kampf ist“, so Embacher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Verband Sozialistischer Student_innen
Bernhard Muttenthaler
Pressesprecher
+43 676 385 8813
bernhard.muttenthaler@vsstoe.at
http://www.vsstoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SJO0001