• 25.05.2018, 12:24:41
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  • OTS0114

Der „Bürgeranwalt“: Springbrunnen als Schallschutz?

Am 27. Mai um 17.30 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 27. Mai um 17.30 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Peter Resetarits beschäftigt sich in der jüngsten
„Bürgeranwalt“-Ausgabe am Samstag, dem 27. Mai 2018, um 17.30 Uhr in
ORF 2 mit folgenden Fällen:

Springbrunnen als Schallschutz?

Vor zwölf Jahren haben sich der lärmgeplagte Nachbar eines
Tennisplatzes und die Gemeinde St. Egyden am Steinfeld in
Niederösterreich in einem Vertrag auf Schallschutzmaßnahmen geeinigt.
Eine davon sollte die Errichtung von Springbrunnen sein. Technisch
sinnlos und rechtlich fast unmöglich, behauptet die Gemeinde jetzt.
Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek fordert hingegen die Umsetzung des
Vertrags.

Autobahnlärm bringt Anrainer um den Schlaf

Hunderte Bürger/innen aus Großhöflein im Burgenland klagen über die
massive Zunahme des Verkehrs auf der A3. Sie fordern eine Einhausung
des Streckenabschnitts vor ihrer Gemeinde, doch die ASFINAG lehnt das
ab. Dafür sei es nicht laut genug. Über mögliche Lärmschutzmaßnahmen
diskutieren Vertreter der lokalen Bürgerinitiative mit Mag. Rainer
Kienreich von der ASFINAG.

Nachgefragt: Im Bankomat vergessenes Geld

Herr A. aus Wien hatte im Foyer einer Bank 960 Euro abgehoben, aber
das Geld im Bankomaten vergessen. Der nächste Bankkunde wollte es
beim Schalter abgeben, wurde aber abgewiesen, er möge zum Fundamt
gehen. Das ist aber nie passiert. Kurz und gut, das Geld ist
verschwunden. Volksanwältin Brinek kritisierte im „Bürgeranwalt“ die
Vorgangsweise der Bank – und jetzt gibt es eine Kulanzlösung für
Herrn A.

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