Wölbitsch/Korosec: Umfassende Kooperation von Ludwig und Hacker in U-Kommission gefordert

Endbericht des Rechnungshofes zum Krankenhaus Nord liegt vor – SPÖ-Skandal muss schonungslos aufgedeckt werden

Wien (OTS) - „Das Krankenhaus Nord ist die in Beton gegossene und nun mit dem vorliegenden Rechnungshofbericht auch die in Buchstaben gegossene Inkompetenz der SPÖ. Dieses Millionengrab ist ein Skandal des SPÖ-Systems, der im Rahmen der Untersuchungskommission schonungslos aufgedeckt werden muss. Wir erwarten vom künftigen Sozial- und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker als auch vom kommenden Bürgermeister umfassende Transparenz und Kooperation - trotz der von Ludwig verweigerten Minderheitenrechte. Alles andere wäre inakzeptabel“, erklärte heute Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts des nun vorliegenden Rechnungshof-Endberichts zum Krankenhaus Nord. „Jede Verhinderung von Zeugen oder Beweismittel wird umgehend aufgezeigt. Eine Pseudo-Aufklärung bei der größten Steuergeldverschwendung der 2. Republik sowie dem größten Bauskandal der Wiener Geschichte wird nicht geduldet“, so Wölbitsch.

Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec bekräftige ihre Kritik am Bauskandal Krankenhaus Nord: „Dieser Bericht zeigt die unzähligen Mängel und Fehler rund um das KH Nord auf. Im Zuge der Untersuchungskommission müssen jetzt die politischen Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.“ Darüber hinaus müsse ab sofort volle Transparenz herrschen. „Leider wurde unser Vorschlag eines Transparenzabkommens von der rot-grünen Stadtregierung nicht unterstützt. Die Grünen betätigen sich damit einmal mehr als Handlanger der SPÖ. Dabei wäre es gerade bei diesem Skandal so wichtig, da hier der Geruch der Korruption mitschwingt“, so Korosec.

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