UNIQA Steiermark begrünt Fassade der Landesdirektion in Graz

Wien (OTS) -

  • Landesdirektion Steiermark begrünt 600 m2 der Fassade mit Pflanzen und baut Photovoltaikanlage am Dach
  • Johannes Rumpl, Landesdirektor Steiermark: „Wir setzen damit ein klares Zeichen für die Nachhaltigkeit und werten unseren Standort auf.“

Die UNIQA Landesdirektion Steiermark verwirklicht eines der größten nachhaltigen Projekte im Bereich der Bestandsgebäude der Stadt Graz. „Die Fassadenbegrünung unserer Landesdirektion in Graz soll ein Zeichen dafür sein, dass Nachhaltigkeit bei uns nicht nur ein Schlagwort ist“, sagt Johannes Rumpl, UNIQA Landesdirektor Steiermark. Die bestehende Natursteinfassade des UNIQA Gebäudes wird zu einem vertikalen Grün-Raum. In einer nach hinten springenden Fassadennische werden drei versetzte Tröge an der bestehenden Aufzugsrückwand verankert. Diese beinhalten jeweils ein Vegetationsvolumen von etwa 2,3 Kubikmetern, wobei in jedem der drei Tröge ein Baum verankert wird. Die Bäume wurden bereits in der Baumschule Höfler ausgewählt – es handelt sich dabei um besondere Arten, die den Klimabedingungen der Fassade des Gebäudes in der Annenstraße gewachsen sind. 

„Wir sind das erste Unternehmen in Graz, das in einem Gebäude, das fast 40 Jahre alt ist, einen Schritt in Richtung Klimaschutz geht. Zudem bauen wir auf einer Fläche von 300 Quadratmetern eine Photovoltaikanlage, die etwa die Hälfte des Strombedarfs am Standort abdecken wird. Damit helfen wir in doppeltem Sinne der Umwelt ein Stück unseres Erfolgs in Form von CO2 Einsparungen zurückzugeben“, konstatiert Rumpl.

Mit dem Projekt nimmt die UNIQA Landesdirektion Steiermark „GrünstattGrau“ wörtlich. Denn laut Prognose werden bis 2050 schon 75 Prozent aller Menschen in Städten leben. Je dichter die Menschen zusammenwohnen, desto weniger horizontale Grünflächen gibt es und umso notwendiger ist es, vertikale Grünflächen zu schaffen. Der Nachteil: Dicht besiedelte Gebiete heizen sich übermäßig auf. UNIQA nimmt damit eine Vorreiterrolle in Graz ein. Rumpl: „Wir haben Ende vergangenen Jahres den Startschuss für das Projekt erhalten. Die Fertigstellung ist für Herbst 2018 geplant.“

Die Projektpartner
DI Verena Enzi, Verband für Bauwerksbegrünung Österreich hat die fachliche Betreuung der Grünfassade in der Planung und Ausführungsphase. Zudem unterstützt sie UNIQA bei der Koordination der EU-Förderungen.

Das Ziviltechnikbüro Eisner, Bernhard Eisner, MBA und Lukas Janisch sind für Projektsteuerung und Statische Betreuung des Projekts zuständig.

Architekt DI Andreas Salfellner ist für die Architektur und die örtliche Bauaufsicht verantwortlich.

Ing. Billy Rieger, Büro E-Billy ist für die Elektroplanung und die Fachaufsicht der Elektrotechnik zuständig.
DI Jürgen Amplatz, Ingenierbüro Amplatz setzt Photovoltaikanlage um.

Die UNIQA Landesdirektion Steiermark
Die UNIQA Landesdirektion Steiermark ist Marktführer in der Steiermark, mit 525 Mitarbeitern und Partnern an 61 Büros vor Ort für insgesamt 356.500 Kunden zuständig. 2017 lag das Prämienvolumen bei 343 Millionen Euro.

Bildbeschreibung:
HansPeterHoefler_VeraEnzi_JohannesRumpl_copyUNIQAWolf: Spartenstich in der Baumschule Höfler, in Puch bei Weiz in der die Bäume für die Begrünung bereits ausgesucht wurden. V.l.n.r. Hans Peter Höfler (Baumschule Höfler), Vera Enzi (Verband für Bauwerksbegrünung) und Johannes Rumpl (UNIQA Steiermark).

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