Holzleitner und Aktion kritischer SchülerInnen fordern „Schulpolitik, die bei SchülerInnen ankommt statt leerer Worte“

Antrag zur „gesetzlichen Verankerung der SchülerInnenparlamente” leider ohne reale Konsequenz

Wien (OTS/SK) - „Der Bundesschulsprecher und die Schülerunion rühmen sich heute zu Unrecht. Der Antrag zur ‚gesetzlichen Verankerung der SchülerInnenparlamente‘ hat leider keine reale Konsequenz!“, stellt die SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Eva-Maria Holzleitner fest. Für die Bundesvorsitzende der Aktion kritischer Schüler_innen Jasmin Chalendi ist es „wieder einmal sehr bezeichnend: Es wird so getan als wäre Schuldemokratie wichtig, aber de facto passiert keine Veränderung!”, kritisiert sie den heute von ÖVP, FPÖ und den Neos eingebrachten Antrag zur gesetzlichen Verankerung der SchülerInnenparlamente . **** 

"Es ist zu begrüßen, dass es den Willen gibt, die SchülerInnenparlamente gesetzlich zu verankern, aber in der zahnlosen Form, die heute eingebracht wurde, ist kaum eine Verbesserung für die SchülerInnen zu erwarten“, so Eva-Maria Holzleitner. „Es geht uns um echte Teilhabe- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für junge Menschen", so die SPÖ-Abgeordnete. “Ein Paragraf im Gesetz bringt nichts, wenn die diskutierten Anträge weiterhin nur in der Schreibtischschublade im Bildungsministerium enden. Wir wollen ein echtes SchülerInnenparlament von und mit den Betroffen, das reale Konsequenzen hat. Wir wollen eine BundesschülerInnenvertretung, die sich endlich laut für alle einsetzt!”, sagt AKS-Vorsitzende Chalendi. (Schluss) sc/ah   

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