Schrott und Hofer: Neue Maßnahmen im Schulbereich kommen Schülern und Lehrern zugute

Tiroler Nationalratsabgeordneter Schrott und ÖAAB-AHS Bundesobmann Hofer begrüßen die neuen Maßnahmen im Bildungsbereich

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Wir begrüßen ausdrücklich die Einrichtung von Deutschförderklassen, die neuen Maßnahmen zur Vermeidung von Schulpflichtverletzungen und die Erweiterung der Übergangsfristen für die Umstellung auf die Neue Oberstufe (NOSt), zeigten sich der Tiroler ÖVP-Abgeordnete Dominik Schrott und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Matthias Hofer, der selbst am BRG Imst im Tiroler Oberland unterrichtet, über das in der heutigen Nationalratssitzung vorliegende Schulpaket erfreut.

„Ein intensives Deutschfördermodell ist für uns der richtige Ansatz, Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse möglichst schnell für den Regelunterricht fit zu machen. Und die neuen Maßnahmen hinsichtlich Schulpflichtverletzungen sind ein Signal an alle im Bildungswesen Tätigen, dass es die Bundesregierung mit der versprochenen Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer ernst meint“, so Schrott zur Intention der Beschlüsse.

Erweiterung der Übergangsfristen für die Umstellung auf die „Neue Oberstufe“

Die neuen Rahmenbedingungen für alle zumindest dreijährigen mittleren und höheren Schulen (ab der 10. Schulstufe) stellen Schulen vor große Herausforderungen insbesondere in organisatorischer Hinsicht. Es soll diesen Schulen daher die Möglichkeit eingeräumt werden, noch vor Anwendung der Neuen Oberstufe eine Evaluierung abzuwarten, damit diese allenfalls modifiziert für alle Schulen mit Wirksamkeit vom 1. September 2021 in Kraft gesetzt werden kann.

Rückmeldungen wurden berücksichtigt

„Mit Minister Faßmann hat ein neuer Stil im Bildungsministerium Einzug gehalten, der sich auch darin zeigt, dass in den heute vorliegenden Gesetzen die Rückmeldungen aus der Schulpraxis über weite Strecken berücksichtigt wurden. Wir sind davon überzeugt, dass das der richtige Weg in der Bildungspolitik ist. Gerade wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht, braucht es einen breiten Konsens unter allen Beteiligten. Nur so kommen Reformen im Schulbereich auch wirklich in den Klassenzimmern an“, betonen Schrott und Hofer unisono.
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