FPÖ-Vilimsky: „Plumpes Ablenkungsmanöver von Marx Lercher für CETA-Verantwortung der SPÖ“

„Si tacuisses, philosophus mansisses! Aus dem Trostbuch für Philosophie, vielleicht hilft es ja …“

Wien (OTS) - „Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Lercher hat wohl schlecht geschlafen, wenn er wirre Anschuldigungen gegen Vizekanzler Heinz Christian Strache vorbringt und ihn noch dazu der Lüge bezichtigt, denn anders wäre der Pinocchio-Vergleich nicht zu erklären“, bemerkte der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky auf einen Pressedienst der SPÖ-Bundesorganisation.

Wobei von einer Organisation könne hier wohl nicht gesprochen werden, gehe es in der SPÖ mit ihren Schlangengruben und internen Intrigen ja wie „Kraut & Rüben“ zu. Solch ein zerstrittener Haufen tue Lercher, so scheint es, nicht gut. „Denn nur die SPÖ hat mit ihrem Gezeter in den letzten Jahren CETA möglich gemacht, das dürfte er vergessen haben“, musste Vilimsky feststellen, wobei er sich schon Sorgen um Lercher machen müsse, ob dessen immer skuriller werdender Aussendungen. So dürfte die SPÖ mit Lercher wohl eine Nachtigall in ihren Reihen haben oder „eben einen verzweifelten Politiker, der wie ein Ertrinkender panisch um sich schlägt und außer schlechtem Stil und untergriffiger Worte nichts mehr in seinem Portfolio vorweisen kann“, so Vilimsky.

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