LHStv. Schnabl wünscht stau- und unfallfreie Pfingstferien

1.000 PolizistInnen sorgen im Reiseverkehr für die Sicherheit der NiederösterreicherInnen

St. Pölten (OTS) - Für die Polizei seien Hauptreiseverkehrszeiten stets sehr intensive Zeiten in Sachen Verkehrsüberwachung. LHStv. Franz Schnabl, der für Verkehrsrecht in der NÖ Landesregierung verantwortlich zeichnet: „Unfallvorbeugung ist stets oberste Prämisse des Einsatzpersonals.“ Im Vorjahr seien, im Vergleich zu 2016 sowohl die Zahl der Unfälle von 75 auf 105 massiv gestiegen, als auch die Verletzten von 102 auf 109. Bedauerlicherweise sind auch die Todesfälle in Folge von Verkehrsunfällen von null auf zwei gestiegen. Diese Statistik gelte es mit gezielten Maßnahmen wieder umzudrehen, „sodass alle wieder gesund von ihren Wochenendausflügen zurückkehren“, so Schnabl weiter.

Mit Zivilstreifen, über 300 Radarmessungen, rund 300 Alkovortestgeräten und ebensovielen Alkomaten ausgestattet werde die Polizei auch an diesem stark frequentierten Wochenende für größtmögliche Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Ganz gezielt werde man – je nach Witterungslage – für regional angepasste Maßnahmen sorgen.

„Für mich steht die Sicherheit der NiederösterreicherInnen ganz oben auf der Prioritätenliste – so auch für die BeamtInnen der Polizei. Bei steigenden und oft massiven selbstüberschätzenden Geschwindigkeitsüberschreitungen und Fahrmanövern ist es wichtig ein wachsames Auge um die Ecke zu wissen. Damit können Unfälle vorausblickend verhindert werden und unverantwortlich handelnde VerkehrsteilnehmerInnen aus dem Verkehr gezogen werden. Ich wünsche allen NiederösterreicherInnen ein schönes verlängertes Wochenende und dass sie entspannt, erholt, gesund und unverletzt aus den Kurz-Ferien zurückkommen“, so Schnabl abschließend.

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