FPÖ-Tschank: „Erste Mitteleuropäische Sicherheitskonferenz in Wien war großer Erfolg“

„MESK war ein wichtiger Meilenstein für die europäische Sicherheitspolitik“

Wien (OTS) - Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Präsident des Instituts für Sicherheitspolitik (ISP), Dr. Markus Tschank, veranstaltete die erste Mitteleuropäische Sicherheitskonferenz in Wien. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde über die aktuellen sicherheitspolitischen Bedrohungen in Europa diskutiert. Das Thema Migration bleibt das zentrale Sicherheitsthema für die europäischen Staaten. „Ich bin davon überzeugt, dass sich Europa sicherheitspolitisch endlich so integrieren muss, dass seine primäre Aufgabe nicht in immer tiefer integrierten Bürokratiestrukturen, sondern in immer stärker entwickelten Sicherheitsleistungen für seine Bürgerinnen und Bürger bestehen muss“, so Tschank.

Der Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Ing. Norbert Hofer, sowie die Bundesministerin für Integration und Äußeres Dr. Karin Kneissl plädierten in ihren Grundsatzreden für eine sicherheitspolitische Zusammenarbeit in Mitteleuropa. Der Bundesminister für Landesverteidigung Mario Kunasek wurde durch Generalsekretär Mag. Wolfgang Baumann vertreten. Am Podium diskutierten die Ministerin für die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft Dr. Lilyana Pavlova, die slowenische Innenministerin Vesna Györkös Žnidar, der kroatische Stellvertretende Minister für Verteidigungspolitik Petar Mihatov, der Sonderbotschafter Ungarns Georg von Habsburg und der Koordinator der Südosteuropäischen Kooperationsinitiative Dr. Erhard Busek. Im Publikum befanden sich, neben Nationalratsabgeordneten verschiedener Parteien, auch mehrere Botschafter. Die Veranstaltung stand im Zeichen eines überparteilichen und multilateralen Dialogs.

Künftig soll die MESK jährlich stattfinden, um die länderübergreifende Zusammenarbeit in Europa zu stärken und somit ein Sicherheitsbewusstsein für den mitteleuropäischen Raum zu schaffen.

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