FP-Haslinger/Kops: Drogenproblematik in Flüchtlingsunterkünften seit langem bekannt

Flüchtlingsbetreuungen kooperieren nur selten mit Polizei

Wien (OTS) - Anlässlich der Razzia mit zahlreichen Festnahmen ausgerechnet ein Stockwerk über einer Drogenberatungsstelle im dritten Wiener Gemeindebezirk erinnert sich der Drogen- und Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Gerhard Haslinger an ein Gespräch, das er vor eineinhalb Jahren mit einem Flüchtlingsbetreuer der Flüchtlingsunterkunft Erdberg geführt hat. „Der Informant hat uns detailgetreu und plausibel beschrieben, wie nordafrikanische Drogenhändler in der Flüchtlingsunterkunft Erdberg Straßenhändler für den Drogenverkauf am Praterstern anwarben. Er hat darüber die Leitung der Flüchtlingsbetreuung informiert und wurde kurz darauf entlassen“, berichtet Haslinger.

Dass jetzt ein ganzer Drogenring – wieder einmal ausnahmslos aus nordafrikanischen Flüchtlingen bestehend – ausgehoben werden konnte, sei der akribischen Polizeiarbeit zu verdanken. „Unterstützung von den NGOs bekommen die Beamten nur in den seltensten Fällen, sie stehen hier allein auf weiter Flur. Bei den NGOs  wird oft lieber weggeschaut und versucht, die Delikte zu vertuschen. Schließlich geht es um das Image von Flüchtlingen in der Bevölkerung und in weiterer Folge um viel Geld“, weiß Haslinger.

Auch der Bezirksparteiobmann der Landstraße, LAbg. Dietrich Kops, freut sich über den massiven Schlag gegen den organisierten Drogenhandel in seinem Bezirk. „Genau wegen dieser zu erwartenden Probleme ist die FPÖ gegen die Massenunterkunft in Erdberg aufgetreten und musste sich dafür ins rechte Eck stellen lassen. Jetzt hat sich bestätigt, dass unsere Befürchtungen leider berechtigt waren“, zieht Kops Bilanz.

Beide FPÖ-Gemeinderäte erwarten vom neuen Stadtregierungsteam Michael Ludwigs keine Verbesserungen im System der Asylindustrie Wiens. Mit Peter Hacker und Veronica Kaup-Hasler seien zwei bekennende Befürworter der Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls in Regierungsfunktion gekommen. „Die so dringend notwendige Umstrukturierung des Asylwesens weg von gewinnorientierten NGOs werden wir auch unter dieser Stadtregierung nicht erleben. Erst unter einer FPÖ-Regierungsbeteiligung auf Landesebene kann der ganze Unfug gestoppt werden“, so Kops abschließend. 

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