• 15.05.2018, 12:34:04
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  • OTS0147

Industrie: Brücken zwischen Ideen und Markt stärken

IV-GS Neumayer: Wissen generieren, Ergebnisse verwerten, Mehrwert schaffen – F&E-Dynamik aufrechterhalten

Utl.: IV-GS Neumayer: Wissen generieren, Ergebnisse verwerten,
Mehrwert schaffen – F&E-Dynamik aufrechterhalten =

Wien (OTS) - „Der Wissens- und Technologietransfer ist ein
entscheidender Erfolgsfaktor auf dem Weg in die Gruppe der Innovation
Leader. Unser Ziel muss sein, Wissen nicht nur zu generieren, sondern
dieses auch zu verwerten“, betonte der Generalsekretär der
Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, am heutigen
Dienstag anlässlich des Pressegesprächs von Forschungsminister Heinz
Faßmann, FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth sowie dem Rektor der
Universität Wien, Heinz W. Engl. Durch das vom Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft und Forschung mit 15 Millionen Euro finanzierte
FFG-Programm werde nach dem Vorbild der ETH Zürich eine sinnvolle
Maßnahme gesetzt, innovative Köpfe in Österreich in ihrem Mut zur
unternehmerischen Tätigkeit zu unterstützen und damit akademische
Ausgründungen zu forcieren. „Wissenschaft und Wirtschaft sind das
Fundament unseres Innovationssystems. Dabei kommt Unternehmen eine
essenzielle Rolle im innovativen Ökosystem zu, denn diese sind das
notwendige Bindeglied für die Umsetzung von Ideen auf dem Markt und
damit in die Gesellschaft“, so Neumayer, der darauf verwies, dass
heimische Unternehmen rund 65 Prozent der gesamten F&E-Ausgaben des
Landes tätigten.

Hochschulpolitischer Dialog zwischen Industrie und TU Austria

Die Technologieführerschaft zu erlangen und auszubauen sei wegen des
bereits sehr hohen Niveaus und des internationalen Konkurrenzdrucks
aber eine erhebliche Herausforderung. „Erst wenn es gelingt,
Ergebnisse aus der Grundlagenforschung in die angewandte Forschung
und die experimentelle Entwicklung überzuleiten und letztendlich
umzusetzen, können wir unser volles Potenzial entfalten, um mit
innovativen Lösungen am Weltmarkt wettbewerbsfähig zu sein“, erklärte
der IV-Generalsekretär. Die heimischen Innovationsketten seien daher
insgesamt in Österreich abzusichern und zusätzlich zu stärken.
„Wissenschaftliches Arbeiten und unternehmerisches Denken sind kein
Widerspruch in sich, sondern zwei Komponenten, die in Verbindung
miteinander Mehrwert erzielen“, so Neumayer. Mehrwert will die
Industriellenvereinigung auch in Zusammenarbeit mit der TU Austria
schaffen. Gemeinsam veranstalten sie am 4. Juni 2018 den ersten
Hochschulpolitischen Dialog „Technische Universitäten und Industrie:
starke Partner, fordernder Wettbewerb – gemeinsam mehr erreichen" im
Haus der Industrie. Dabei werden nationale und internationale
Expertinnen und Experten über wichtige Maßnahmen und Kriterien für
einen zukunftsorientierten Wissens- und Innovationsstandort
hinsichtlich Internationalisierung, Stärkung von Exzellenz sowie
Steigerung des Outputs diskutieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:
https://docs.iv.at/s/fhTYmE4c0u8ULvG

Anmeldung sind unter folgendem Link möglich: https://bit.ly/2k0pj5w

Weitere Informationen: www.iv.at/medien

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