ÖH richtet offenen Brief an Bundesminister Faßmann

Gemeinsam mit den Studierenden wird eine Garantie gegen Studiengebühren gefordert

Wien (OTS) - Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) richtet sich mit einem offenen Brief an Bundesminister Heinz Faßmann. "Wir fordern eine Garantie, dass es zu keiner Einführung von Studiengebühren kommt", so das Vorsitzteam der ÖH unisono.

Viele Studierende unterstützen den offenen Brief und die geäußerten Forderungen. "Wir brauchen diese Garantie, damit wir unser weiteres Studium planen können. Wir wollen studieren und nicht davon abgehalten werden", betont Johanna Zechmeister vom Vorsitzteam weiter.

Die Regierungspläne haben unter den Studierenden für große Verunsicherung gesorgt. "Es ist notwendig jetzt Klarheit zu schaffen", so Marita Gasteiger vom Vorsitzteam, "Wir kämpfen für die freie und offene Hochschule. Und wir freuen uns über die große Unterstützung!"

Auch auf die fatalen Folgen von Studiengebühren wird verwiesen. 2001 mussten 45.000 Personen auf Grund der Gebühren ihr Studium abbrechen. "Wir werden uns unsere Bildung nicht kampflos wegnehmen lassen. Der Zusammenhalt gegen Studiengebühren ist beeindruckend", sagt Hannah Lutz vom Vorsitzteam abschließend.

Der Brief findet sich unter: https://uniprotest.oeh.ac.at/

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