Wölbitsch: Ab sofort muss Wiener Stadtregierung auch nach Dienstagmittag arbeiten

JVP und ÖVP Wien sorgen mit Aktionismus für Aufwachprogramm und Energieschub für neue Stadtregierung – Antworten auf Zukunftsfragen von Ludwig gefordert

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Fotoaktion vor dem Wiener Rathaus sorgten heute Früh JVP und ÖVP Wien lautstark mit Musik und dem Verteilen von Energy-Drinks für ein Aufwachprogramm und einen Weckruf für die neue Wiener Stadtregierung. „Heute ist Tag 1 nach der Präsentation des neuen Regierungsteams. Ab sofort muss auch nach Dienstagmittag wieder gearbeitet werden“, so Stadtrat Markus Wölbitsch in Anspielung auf eine Aussage des scheidenden Bürgermeisters zum Ende seiner Arbeitswoche. „Bürgermeisterkandidat Ludwig ist zwar als SPÖ-Vorsitzender bereits mehr als 100 Tage im Amt, aber es waren 100 Tage des Stillstands“, betonte Wölbitsch.

Die Bundesregierung zeige dagegen, was man in 100 Tagen anpacken kann und wie man für echte Veränderung trotz Widerstand sorgt. „Wir sind bereit für echte Veränderungen und große Reformen. Es gibt viel zu tun, Wien hat keine Zeit mehr und wir brauchen Antworten auf viele Zukunftsfragen“, so Wölbitsch, der dazu u.a. den Lobau-Tunnel, eine Breitbandinitiative, Tourismuszonen und die Reform der Mindestsicherung einforderte.  

Kritik äußerte der ÖVP-Stadtrat auch an den zwei präsentierten SPÖ-Stadträten Peter Hanke und Peter Hacker. Hanke sei Mitarbeiter Nummer 1 von Renate Brauner gewesen und damit für den großen Schuldenstand der Stadt mitverantwortlich. Peter Hacker sei ein Vertreter der Willkommens-Kultur. „Daher kommt bei uns nicht gerade Euphorie auf.“  

Bilder dieser Aktion finden Sie hier.

 

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Michael Ulrich
Leitung Kommunikation
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002