AUVA-Obmann Ofner: „Freuen uns auf enge Zusammenarbeit mit neuer Wiener Stadtregierung“

AUVA setzt in Wien und in ganz Österreich auf enge Kooperation mit Spitalsträgern der Länder – Ofner gratuliert Hacker und Hanke zu Nominierung als Stadträte

Wien (OTS) - AUVA-Obmann Anton Ofner gratuliert den künftigen Mitgliedern der Wiener Stadtregierung zu ihren neuen Aufgaben. „In Wien und in der gesamten Ostregion übernimmt die AUVA zentrale Aufgaben: mit dem Traumazentrum Wien sowie mit den Rehabilitationszentren Meidling und Weißer Hof. Die AUVA ist ein verlässlicher Partner in der Versorgung. Wir freuen uns darauf, diese gemeinsam mit dem designierten Stadtrat für Gesundheit und Soziales, Peter Hacker, weiterzuentwickeln“, so Ofner am Montag.

Mit dem designierten Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke möchte die AUVA die bewährte Zusammenarbeit zwischen Wiener Unternehmen und AUVA fortsetzen. „Mit unseren Leistungen, insbesondere in der Prävention sowie im Bereich der Haftungen, schaffen wir eine Grundlage für erfolgreiches und sicheres Unternehmertum – in Wien und in ganz Österreich.“

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 320.000 Unternehmen und über 5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation.  Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen. 

Die AUVA betreibt das Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler, die Unfallkrankenhäuser Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark). In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 370.000 Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär.

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