AUVA-Landesstelle Wien gratuliert Peter Hacker zur Nominierung als Stadtrat

Weiterhin enge Kooperation zwischen KAV und AUVA notwendig – Bildung von Traumanetzwerken bleibt Priorität für Gesundheitsversorgung in Wien

Mit Peter Hacker und auch mit dem künftigen Wiener Bürgermeister Michael Ludwig teilen wir das Bestreben, den Wienerinnen und Wienern die bestmögliche Versorgung nach Unfällen und damit auch soziale Absicherung zur Verfügung zu stellen. Die AUVA ist mit dem Traumazentrum Wien an seinen beiden Standorten Meidling sowie Lorenz Böhler/Brigittenau ein entscheidender Faktor in der Wiener Spitalslandschaft.
Rudolf Silvan, Vorsitzender der AUVA-Landesstelle Wien
Uns ist es ein Anliegen, durch die Etablierung von Traumanetzwerken die Unfallversorgung der gesamten Ostregion laufend an die Bedürfnisse von Unfallopfern anzupassen. Als Landesstelle Wien freuen wir uns darauf, diese Aufgabe rasch gemeinsam mit dem designierten Gesundheits- und Sozialstadtrat in Angriff zu nehmen. Ich bin sicher, dass wir den bisherigen Weg der lösungs- und sachorientierten Zusammenarbeit weitergehen können.
Alexander Bernart, Direktor der AUVA-Landesstelle Wien

Wien (OTS) - Der Vorsitzende der AUVA-Landesstelle Wien, Rudolf Silvan, und der Direktor der Landesstelle Alexander Bernart gratulierten am Montag dem designierten Wiener Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker zu seiner verantwortungsvollen Aufgabe. Silvan: „Mit Peter Hacker und auch mit dem künftigen Wiener Bürgermeister Michael Ludwig teilen wir das Bestreben, den Wienerinnen und Wienern die bestmögliche Versorgung nach Unfällen und damit auch soziale Absicherung zur Verfügung zu stellen. Die AUVA ist mit dem Traumazentrum Wien an seinen beiden Standorten Meidling sowie Lorenz Böhler/Brigittenau ein entscheidender Faktor in der Wiener Spitalslandschaft.“  

Schon bisher gab es eine enge Kooperation zwischen dem KAV und der AUVA; seit Kurzem übernimmt etwa der Standort Meidling des Traumazentrums Wien Unfallpatientinnen und -patienten aus dem AKH. Landesstellen-Direktor Bernart: „Uns ist es ein Anliegen, durch die Etablierung von Traumanetzwerken die Unfallversorgung der gesamten Ostregion laufend an die Bedürfnisse von Unfallopfern anzupassen. Als Landesstelle Wien freuen wir uns darauf, diese Aufgabe rasch gemeinsam mit dem designierten Gesundheits- und Sozialstadtrat in Angriff zu nehmen. Ich bin sicher, dass wir den bisherigen Weg der lösungs- und sachorientierten Zusammenarbeit weitergehen können.

Schlüsselrolle in der Unfallversorgung

Die AUVA nimmt mit dem Traumzentrum Wien eine Schlüsselrolle in der Unfallversorgung der Wienerinnen und Wiener ein. Über 150.000 Unfallopfer, somit jeder zweite Verunfallte in Wien, wird an einem der beiden Standorte – Meidling bzw. Lorenz-Böhler/Brigittenau – versorgt. 1.000 hochspezialisierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Patientinnen und Patienten. 

Über die AUVA: Bei der AUVA sind rund 320.000 Unternehmen und über 5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation. Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen.

Die Landesstelle Wien betreut in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland 42 Prozent aller Versicherten. Im Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten in Meidling und Lorenz Böhler/Brigittenau werden jährlich rund 150.000 verunfallte Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt. Rund 2.000 Verletzte werden in den Reha-Zentren RZ Meidling (W) und RZ Weißer Hof in Klosterneuburg (NÖ) bestmöglich auf die Rückkehr ins Berufsleben und den Alltag vorbereitet. 

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