NEOS zu Bundesheer: Langlebige Reform statt ständigem Hin und Her

Douglas Hoyos: „Eine Reform muss sich an den Stärken des Heeres orientieren, nicht an den individuellen Ansichten wechselnder Minister.“

Wien (OTS) - Als „grundsätzlich eh begrüßenswert“ bezeichnet NEOS-Verteidigungssprecher Douglas Hoyos die heute von Kunsasek angekündigte Strukturreform des Bundesheeres. „Es wäre allerdings schön, wenn die Reform diesmal eine langlebige ist, die die Stärken des Bundesheeres unterstützt, nicht nur die individuellen Ansichten des Ministers – und vor allem nicht in die nächste Reform in zwei Jahren nach sich zieht. Das Bundesheer braucht Planungssicherheit.“ Diese, so der NEOS-Verteidigunssprecher Hoyos, sei zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht wirklich gegeben, da das viel zu geringe Bundesheerbudget nicht viel Spielraum für dringend notwendige Reformen, Sanierungen und zukunftsweisende Projekte lässt. Insofern könne man zumindest bei der Struktur einen Weg gehen, der weiter gedacht ist als bis zum Ende der Amtszeit eines Ministers.

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