Wölbitsch: Stadtrechnungshof deckt weitere Geldvernichtung im KAV auf

Beratungsprojekt „SOUND“ kostet mehr als es bringt – KAV ist Sittenbild des SPÖ-Systems

Wien (OTS) - „Reformen beim KAV sind mehr als überfällig. Der heutige Rechnungshof-Bericht deckt eine weitere sinnlose Geldvernichtung auf. Damit ist klar, der KAV braucht eine echte und umfassende Neuaufstellung“, erklärt Stadtrat Markus Wölbitsch. Seit Jahren ist der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ein Sittenbild des SPÖ-Systems. „Das Milliardengrab Krankenhaus Nord hat das zig-fache Scheitern des KAV in die große Öffentlichkeit gebracht. Aber der KAV ist für zahlreiche weitere Millionen-Euro-Skandale verantwortlich.“

So deckt etwa der Stadtrechnungshof in einem Bericht auf, dass das Beratungsprojekt „SOUND“ – das eigentlich helfen sollte, Kosten zu senken – knapp 30 Millionen Euro Beraterkosten verschlungen hat, während die Einsparungen lediglich 29 Millionen Euro betragen. „Das Missmanagement im KAV trägt die Handschrift zahlreicher SPÖ-Politiker. Unsere Stadt braucht endlich wieder eine Politik mit Führungskraft, Anspruch und Weitblick. Die Wienerinnen und Wiener haben die Nase voll von diesem SPÖ-System des Scheiterns, Wegschauens und Ignorierens“, so Markus Wölbitsch abschließend.

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