Wölbitsch: Rechnungshof zerpflückt erneut Wiener Wohnen

Wiener Wohnen scheitert an zügigen Verlassenschaftsverfahren – Politisch verantwortlich ist Bürgermeister-Kandidat Ludwig

Wien (OTS) - „Wiener Wohnen hat zahlreiche Empfehlungen des Stadtrechnungshofes aus dem Jahr 2014 nicht umgesetzt. Die Leidtragenden dieses rot-grünen Chaos-Systems sind die Wienerinnen und Wiener, die durch überlange Verlassenschaftsverfahren unter der Wohnungsknappheit leiden“, kritisiert Stadtrat Markus Wölbitsch.

Der Stadtrechnungshof dokumentiert ausführlich, dass es bei Wiener Wohnen weiterhin Verbesserungspotenziale in der Verfahrensoptimierung gibt. Nachprüfungen zeigen, dass Wiener Wohnen und die Stadt Wien lediglich zwei von acht Empfehlungen umgesetzt haben. „Die im Bericht 2014 ausgesprochenen Empfehlungen wurden deshalb vom Stadtrechnungshof Wien erneuert. Der zuständige Stadtrat Michael Ludwig hat neuerlich versagt. In der Wohnbaupolitik liegt vieles im Argen – und der Bürgermeisterkandidat ignoriert die hausgemachten Probleme.“

„Michael Ludwig rührt keinen Finger, er ist seit Jahren Teil des Problems. In tausenden Fällen hat die Neuvergabe einer Wohnung ein Jahr oder länger gedauert. Der Bürgermeisterkandidat und Wiener Wohnen sind mit der Verwaltung ihrer eigenen Wohnungen heillos überfordert“, so Markus Wölbitsch. Leistbares Wohnen für die Wienerinnen und Wiener zu ermöglichen, hat für die ÖVP Wien höchste Priorität. „Es kommt auf jede einzelne Wohnung an. Umso trauriger, dass das Wohnbau-Ressort von Michael Ludwig die Empfehlungen des Rechnungshofes nicht umsetzt.“

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