Erich Valentin (SPÖ) an NEOS: Marktgebühren in Wien moderat und transparent

Wer den öffentlichen Raum nutzt, muss einen Beitrag leisten

Wien (OTS/SPW-K) - Ein Blick auf die Seite der MA 59 zeigt klar die günstigen Gebühren für Marktstände in Wien. „Anstatt sich diese kleine Mühe zu machen, polemisieren die NEOS“, sagt Gemeinderat Erich Valentin (SPÖ). „Es ist aber ganz klar: Wer den öffentlichen Raum nützt, ob mit Verkaufsständen, Schanigärten oder auch Blumentrögen, muss dafür einen finanziellen Beitrag leisten“, so Valentin. „Was daran unredlich sein soll, ist mir schleierhaft. Das müsste auch Neoliberalen nicht ganz fremd sein.“

Das Marktamt wirtschaftet weder gewinnorientiert noch kostendeckend. Das bedeutet, dass die die Markt- und Gastrostände durch Steuergeld mitfinanziert werden. Es ist auch kein Geheimnis, dass die MA 48 in Wien für die Reinigung und für die Müllentsorgung zuständig ist – so natürlich auch auf den Märkten: „Auch das kostet Geld, und es ist klar, dass die Märkte für diese Top-Leistung die MA 48 bezahlen – wie es jeder Mieter auch tun muss“, so Valentin. Alle Zahlen können dem Gebührenspiegel der Stadt Wien jederzeit entnommen werden.

Zur Veranschaulichung: Ein Gemüsestandler am Brunnenmarkt zahlt für 13 Quadratmeter € 59,93 pro Monat. Am Karmelitermarkt kostet ein Gemüsestand mit 35 Quadratmetern € 239,75 pro Monat. Eine Fleischerei am Floridsdorfer Markt zahlt für 32 Quadratmeter Fläche 219,20 Euro pro Monat – also gibt es überall sehr günstige Angebote für die MarktstandlerInnen.

Die Stadt Wien arbeitet intensiv und gerne mit den MarktstandlerInnen zusammen. Das Marktamt ist die zentrale Anlaufstelle für ihre Sorgen und Anliegen. Als Modernisierungsmaßnahme arbeitet die Stadt aktuell an einer neuen Marktordnung, die noch vor dem Sommer präsentiert wird.

Infos zu den aktuellen Marktgebühren auf

www.wien.gv.at/wirtschaft/betriebe/maerkte/index.html

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