FPÖ-Mölzer: „Deutschpflicht ist Meilenstein freiheitlicher Bildungspolitik“

"Mit der kommenden Verordnung wird endlich Klarheit und Chancengleichheit ermöglicht"

Wien (OTS) - Der Bildungssprecher der FPÖ NAbg. Wendelin Mölzer, zeigte sich heute hocherfreut über die geplante Umsetzung der Sprachklassen in Volks- und Neuen Mittelschulen: „Die nun festgelegten Standards werden es uns erlauben, bundesweit einheitliche Leistungskriterien festzulegen, nach denen Schüler zukünftig beurteilt werden können. Diese verbindlichen Maßstäbe sind es, die eine beständige Grundlage zur gezielten Sprachförderung darstellen. Es gilt, die Schüler schnellstmöglich fit für den Regelunterricht zu machen und die Anzahl der außerordentlich geführten Schüler auf ein Minimum zu reduzieren.“ 

„In den letzten Jahren wurde die Dringlichkeit einen solchen Schritt zu unternehmen, aufgrund roter und ideologiebeschwerter Bildungspolitik, stets ignoriert. Allein zwischen 2006 bis 2017 wurden 345 Millionen Euro aufgebracht, um Maßnahmen zur Deutschförderung zu finanzieren. Eine Erhöhung des Leistungsniveaus von Schülern mit Migrationshintergrund konnte jedoch nicht beobachtet werden - im Gegenteil, der Leistungsabstand in Sachen Lesefertigkeit und Sprachkompetenz hat sich sogar noch erhöht,“ so Mölzer. 

„Natürlich sind zusätzliche Informations- und Schulungsveranstaltungen für Lehrer und Rektoren geplant. Abgesehen vom größeren Lehrkörper, es kommen 442 Lehrerplanstellen hinzu, werden jährlich 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Diese langjährige freiheitliche Forderung wird nun Realität, der Erfolg dieser Maßnahme wird all jene, die versuchen alles schlecht zu reden, ‚Lügen strafen‘“, betonte Mölzer.

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