Wölbitsch/Hungerländer zu ATIB-Moschee: Preis für rot-grüne Politik des Wegschauens

Generationen von Kindern in islamischen Kindergärten zu Parallelgesellschaften herangezogen – SPÖ Wien putzt sich am Bund ab – Rot-grüne Fehler dürfen sich nicht wiederholen

Wien (OTS) - „Rot-Grün hat jahrelang weggeschaut – es ist daher bezeichnend, dass solche Fälle immer in Wien auftreten. Das ist der Preis der rot-grünen Politik des Wegschauens, Leugnens und Blockierens. Diese hat es ermöglicht, dass Generationen von Kindern über Jahre hinweg in islamischen Kindergärten von der Mehrheitsgesellschaft isoliert zu Parallelgesellschaften herangezogen wurden“, sagen Stadtrat Markus Wölbitsch und Integrationssprecherin Caroline Hungerländer zu einem aktuellen Fall von Radikalisierung kleiner Kinder in der Wiener ATIB-Moschee.

Markus Wölbitsch nimmt SPÖ-Stadtrat Czernohorszky und Bürgermeisterkandidaten Ludwig in die Pflicht: „Die SPÖ Wien stellt sich jahrelang taub und putzt sich dann am Bund ab. Wir erwarten jetzt endlich einen Paradigmenwechsel in der Stadtpolitik!“ Richtigerweise hat Landesparteiobmann und Kanzleramtsminister Gernot Blümel bereits das Kultusamt mit einer genauen Prüfung aller Fakten beauftragt. „Ich fordere die Stadt Wien auf, aber selbst auch tätig zu werden und ihre Haltung grundlegend zu ändern, ihre Subventionierungen für die islamischen Kindergärten einzustellen und beim Kopftuchverbot mit der Bundesregierung an einem Strang zu ziehen. Es darf keine Toleranz für derartige Handlungsweisen geben, die mit unserer Leitkultur und Werteordnung nicht vereinbar sind.“

„Die fatalen rot-grünen Fehler bei den islamischen Kindergärten dürfen sich nicht wiederholen. Abschottung und Radikalisierung in Wiener Moscheen sind inakzeptabel“, betont Caroline Hungerländer. „Es darf keine Toleranz der Intoleranz gegenüber unseren rechtsstaatlichen Werten geben. Türkischer Nationalismus und türkische Konflikte haben bei uns nichts verloren und dürfen auch nicht über Moscheen nach Österreich importiert werden!“ Laut der Studie „Die Rolle der Moschee im Integrationsprozess“ betreiben mehr als ein Drittel der untersuchten Wiener Moscheevereine eine Politik, die Integration in die Gesellschaft aktiv behindert und zum Teil fundamentalistische Tendenzen aufweist. „Damit steht Abschottung statt Integration am Programm. Das darf in Wien keinen Platz mehr haben.“

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