Nepp: Rot-grüne Willkommenskultur als Gefahr für Wienerinnen und Wiener

Wiener Stadtregierung muss in Fragen der Sicherheitspolitik umdenken

Wien (OTS) - Die Zahl terroristisch motivierter Angriffe nimmt europaweit erschreckend zu und macht nicht vor Landesgrenzen halt. „Es scheint, als hätten die Wiener Genossen und ihr grünes Beiwagerl nun endlich eingesehen, dass ihre jahrelang praktizierte Willkommenskultur gegenüber Zuwanderern aus aller Welt gravierende Folgen für die Sicherheit der Wiener Bevölkerung hat. Die Öffnung aller Schleusen hat entgegen der rot-grünen Annahme nicht jene hochqualifizierten und gut ausgebildeten Arbeitskräfte nach Wien gelockt, die wir angeblich so dringend gebraucht haben“, erklärt Vizebürgermeister Dominik Nepp.

Die jüngsten Angriffe in der Bundeshauptstadt beweisen, dass die Rathauskoalition mit ihrem Vertrauen in die ehrlichen Absichten von Zuwanderern die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener enorm gefährdet hat. „Wir Freiheitlichen haben im Gegenteil zur Stadtregierung immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die offenen Arme, mit denen man Zuwanderer empfängt, Kriminellen und religiös motivierten Extremisten die Tore öffnet“, führt Nepp weiter aus.

Zwar habe die Stadt mit dem Bau von Pollern zur Terrorabwehr am Rathausplatz und in der Kärntner Straße eine langjährige freiheitliche Forderung endlich umgesetzt, diese Maßnahme alleine sei allerdings zu wenig. „Stark frequentierte Straßen und Plätze mittels baulicher Begrenzung abzuschotten ist lediglich ein erster Schritt um die Bundeshauptstadt sicherer zu gestalten. Dennoch ist es nötig, ein umfassendes Sicherheitskonzept für Wien zu erstellen und dieses schnellstmöglich umzusetzen“, betont Nepp, der auch in Hinblick auf die im Juli beginnende EU-Ratspräsidentschaft Österreichs akuten Handlungsbedarf sieht. „Politische oder gesellschaftliche Großereignisse verstärken die Gefahr eines Anschlags auf Personen der Öffentlichkeit sowie der Zivilbevölkerung, weshalb die Sicherheit der Wienerinnen und Wienern oberste Priorität haben muss“, so Nepp abschließend. (Schluss) akra

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