Lange Nacht der Forschung: BMBWF-Forschungspfad in Wiener Innenstadt als Highlight mit Publikumsrekord

30.000 Besucher/innen bestätigen steigendes Interesse an Forschung

Wien (OTS) - „Der Forschungspfad ist ein eindrucksvoller Beweis für das Interesse der Bevölkerung an der heimischen Forschungslandschaft. Umfragen mögen manchmal ein anderes Bild zeigen, ich bin heute sehr beindruckt von diesem Besucherstrom“, betonte Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung anlässlich der Programmpunkte des BMBWF an der Langen Nacht der Forschung.

Der Forschungspfad des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung in der Wiener Innenstadt erwies sich bei der Langen Nacht der Forschung am 13. April als Publikumshit: An rund 150 Stationen konnten die 30.000 Gäste am größten Standort in Wien heimischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die Schulter blicken, ihre Forschungsgebiete kennenlernen und selbst aufregende Experimente durchführen.

Mit diesem herausragenden Ergebnis konnte das Wissenschaftsministerium die Gästezahl gegenüber dem Auftritt am Heldenplatz bei der letzten Langen Nacht der Forschung 2016 noch einmal übertreffen.

„Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Institutionen, die ihre innovativen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten präsentiert und diese Veranstaltung mit ihrem persönlichen Einsatz zu so einem einzigartigen Erlebnis gemacht haben", so Minister Faßmann.

Die informativen Science Inputs im Vortragszelt am Heldenplatz, das Österreich-Finale des Science Slams sowie die Verleihung des Wissenschaftsbuchs des Jahres konnten besonders viele Besucherinnen und Besucher anlocken.

„In den letzten Jahren haben Veranstaltungen wie diese eindeutig gezeigt, wie positiv sich das Verhältnis der Österreicherinnen und Österreicher gegenüber Wissenschaft und Forschung entwickelt. Die in Umfragen aus vergangenen Jahren wie dem Eurobarometer festgehaltene Wissenschaftsskepsis konnte durch öffentlichkeitswirksame Events wie die Lange Nacht der Forschung augenscheinlich erheblich abgebaut werden“, hob Faßmann hervor.

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