NEOS Wien zu Währinger Straße: Bezirksvorsteherin soll Bürger beteiligen, nicht für dumm verkaufen

Behauptungen der Währinger Grünen widerlegt, dass der Wasserrohrtausch ursächlich für die monatelange Großbaustelle sei

Wien (OTS) - Im heutigen Umweltausschuss wurde vom Magistrat klar bestätigt: der Anstoß für die Großbaustelle Währinger Straße kam vom Bezirk. Die MA 31 hat sich mit ihrem Wasserrohrtausch dem Wunsch des Bezirks nach Umbau angeschlossen.
NEOS Beteiligungssprecherin Bettina Emmerling: „Bezirksvorsteherin Nossek und andere Vertreter der Währinger Grünen haben immer behauptet, die Straße würde auf Veranlassung der MA 31 aufgegraben. Man könne die Bürger wegen des Zeitdrucks gar nicht beteiligen. In Wirklichkeit ist der Wasserrohrtausch gar nicht so dringend, wie dargestellt, das wissen wir jetzt. Man verkauft die Bürger und auch die Medien für dumm.“

Verbesserungen für die Fußgänger in der Währinger Straße steht NEOS Wien grundsätzlich positiv gegenüber. Birgit Cottogni von NEOS Währing: „Mit etwas gutem Willen hätte man auch gemeinsame Lösungen mit den Geschäftsleuten und den Anrainern finden können. So hätten die Aufgrabungsarbeiten in den Sommermonaten durchgeführt werden können. Das Frühjahr ist für die Wirtschaft in der Währinger Straße schließlich ein wichtiger Umsatzbringer“, so Cottogni.

Rückfragen & Kontakt:

NEOS – Klub im Wiener Rathaus
Ralph Waldhauser
Leitung Kommunikation
+43 664 849 15 40
ralph.waldhauser@neos.eu

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKW0001