Ernst Woller (SPÖ) ad Wölbitsch/Mahdalik: Wissen Sie noch, wovon Sie sprechen?

Verbreitung von Fehlinformationen zum ‚Wien Museum Neu’ ist an Absurdität kaum zu übertreffen

Wien (OTS/SPW-K) - Die Behauptungen der Oppositionsparteien rund um das ‚Wien Museum Neu’ am Karlsplatz nehmen für den Wiener SPÖ-Gemeinderat Ernst Woller immer abstrusere Formen an: „Die Schauermärchen, die ÖVP und FPÖ rund um das Projekt ‚Wien Museum Neu‘ streuen, sind entweder das Ergebnis vollkommener Ahnungslosigkeit oder Teil  einer bewusst gesteuerten Kampagne, um ein Kulturprojekt der Stadt Wien schlechtzumachen.“

„Wenn Stadtrat Wölbitsch nicht weiß, wofür bisher knapp 5 Mio. Euro bei der Planung des ‚Wien Museums Neu’ verwendet wurden, dann liegt das wahrscheinlich daran, dass er ganz neu in der Politik ist. Offensichtlich hat er sich noch nicht eingearbeitet und schlecht beraten lassen“, so Woller. Denn alle bisherigen Ausgaben für den Neubau des Wien Museums wurden im Wiener Gemeinderat beschlossen:

  • 1,2 Mio. Euro für den zweistufigen internationalen Architektenwettbewerb (GR-Beschluss vom 25.6.2014)
  • 0,15 Mio. Euro Werbebudget (GR-Beschluss vom 19.12.2014)
  • 3,3 Mio. Euro für die Planungsphase bis zur Erwirkung des Baubescheids (einstimmiger GR-Beschluss vom 29.9.2016)

Die Einreichplanung wurde zeitgerecht im Februar 2018 zur technischen Vorprüfung an die MA37 übergeben. Bei diesem Projekt wurden der Zeitplan und der Budgetrahmen immer exakt eingehalten. Der Planungsprozess und die Vorbereitung des Neubaus können als beispielhaft bezeichnet werden.

„Wenn die Oppositionsparteien von ‚Planungschaos’ reden, dann ist das eine bösartige Diffamierung des wichtigsten Wiener Kulturprojekts“, sagt Woller. „Das ‚Wien Museum Neu’ wird jedenfalls ein großartiger neuer Ort für die Darstellung der Geschichte und Kultur Wiens sowie für den Diskurs der aktuellen Entwicklungen im Leben unserer Stadt.“

Außerdem seien ganz offensichtlich und vorsätzlich Dinge vermischt worden: „Der Ausbau des Wien Museums ist eine Sache, die weitere Planung der Neugestaltung des Winterthur-Gebäudes eine andere“, stellt Woller klar. „Der Neubau des Wien Museums bringt jedenfalls eine Aufwertung des Kunstplatzes Karlplatz und gefährdet in keiner Weise die Karlskirche.“

Zwtl.: Umfassende Organisationsstruktur stellt Bauablauf sicher =

„Für das Projekt ‚Wien Museum Neu’ wurde ein umfassendes Organisationskonzept erarbeitet, um den professionellen und strukturierten Bauablauf sicherzustellen. Ein Kernteam, bestehend aus Projektleitung, Projektsteuerung, NutzerIn (Wien Museum) sowie GeneralplanerIn und GeneralunternehmerIn, wird – wie auch schon in der Planungsphase – in regelmäßigen Abständen das Projekt koordinieren. Ebenso wird eine unabhängige begleitende Kontrolle ausgeschrieben. Der bereits bestehende Lenkungsausschuss wird auch in Zukunft regelmäßig tagen, um den Projektfortschritt zu überwachen und gegebenenfalls steuernd einzugreifen“, hält Ernst Woller fest. 

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