NEOS zu Volksbegehren „Don’t Smoke“: Starkes Zeichen gegen schwarz-blaue Retro-Politik

Matthias Strolz: „Mehr als eine halbe Million Menschen hat das Volksbegehren schon vor der Eintragungswoche unterstützt - ein Zeichen gegen die gesundheitsschädliche Politik der Regierung“

Wien (OTS) - Heute reichen die Initiatoren des Volksbegehrens „Don’t Smoke“ die Unterstützungserklärungen, die bereits im Vorfeld abgegeben wurden, ein. „Es stimmt zuversichtlich, dass sich die Zivilgesellschaft erhebt und bereits vor der eigentlichen Eintragungswoche mehr als eine halbe Million Menschen ein Zeichen gegen das populistische Manöver von Kurz und Strache gesetzt haben. In der Eintragungswoche selbst werden es noch einmal mehr Menschen werden, die den Druck auf die Regierung erhöhen, ihre gesundheitsgefährdende Retro-Politik zu beenden“, zeigt sich NEOS-Vorsitzender Matthias Strolz über die breite Unterstützung des Anliegens erfreut.  

„Das kurzsichtige Agieren der schwarz-blauen Regierung ist völlig unverständlich. Das Rauchverbot, das mit 1. Mai in Kraft treten würde, zu kippen, entbehrt jeglicher sachlichen Grundlage und Evidenz. Die Regierung riskiert damit wider jedes bessere Wissen die Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher und nimmt Todesfälle in Kauf.“ Das generelle Rauchverbot in der Gastronomie zähle in Europa mittlerweile zum Standard, Österreich hinke aber noch immer hinterher. Strolz verweist in diesem Zusammenhang auf die gesundheitlichen Auswirkungen: „Jedes Jahr sterben in Österreich über 13.000 Menschen an Nikotinsucht, ein Drittel aller Krebserkrankungen ist auf das Rauchen zurückzuführen. Das kümmert die Regierung aber ebenso wenig, wie die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Gastronomie.“

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