Bilanz 2017: Deutliche Umsatzsteigerung für Swiss Life Select

Provisionserlöse steigen um 5,9 Prozent auf über 38 Mio. Euro

Wien (OTS) - Die Swiss Life Select Österreich GmbH, eine Tochter der international tätigen Schweizer Swiss Life-Gruppe, erzielte im Geschäftsjahr 2017 mit 38,23 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr um 2,13 Mio. Euro mehr an Provisionserlösen. Hauptgrund für die Steigerung waren höhere Abschlussprovisionen, die vor allem auch wegen der hervorragenden Geschäftsqualität deutlich über dem Vorjahr lagen. „Dieses Ergebnis beweist, dass unser Geschäftsmodell einer umfassenden, lebensbegleitenden Beratung samt flexibler Anpassung der Produkte auf geänderte Lebenssituationen goldrichtig ist“, so Christoph Obererlacher, CEO Swiss Life Select Österreich zum erfreulichen Jahresergebnis.  

Wachstumskurs wird fortgesetzt

Für Swiss Life Select Österreich steht 2018 im Zeichen von Innovationen - von Digitalisierung bis zu neuen Investmentstrategien: „Unser Wachstum ist nachhaltig und profitabel zugleich. Wir werden auch weiterhin in zukunftsträchtige Entwicklungen, die Digitalisierung und moderne Investmentkonzepte investieren”, so Obererlacher. „Dabei sind die überaus starken Ergebnisse des Jahres 2017 eine sehr gute Ausgangsbasis. Doch ausruhen werden wir uns darauf nicht! Unser Ziel ist es, den Innovationskurs weiter fortzusetzen“. Neben den fortlaufenden Aktivitäten in der Produktneu und -weiterentwicklung besteht weiterhin erhebliches Marktpotenzial im Firmenkunden-Bereich: Für 2017 setzt Swiss Life Select auf flächendeckende Beratung von mittelständigen Unternehmen. Dafür wurden gesondert über 40 Spezialisten in der KMU-Beratung und im Bereich der der betrieblichen Altersvorsorge (BAV) ausgebildet.

Im Hinblick auf die Herausforderungen des Jahres 2018 sagt Christoph Obererlacher: „Wir wollen unser Geschäftsvolumen in den kommenden Jahren deutlich steigern. Insbesondere durch unsere in 2017 getätigten Investitionen in eine moderne Investmentlösung für gehobene Kunden sehen wir uns gut aufgestellt. Unsere Wachstumsziele wollen wir unter anderem durch Zukäufe von Wertpapierfirmen, Beständen und bei passenden Konstellationen auch durch Integration von Vermögensverwaltern erreichen. Swiss Life Select führe deshalb viele Gespräche und knüpfe Kontakte“, so Obererlacher. 

Investment bei den Kunden angekommen

„Nach einem Jahrzehnt im Niedrigzinsumfeld werden die Kunden nun zunehmend aktiv und veranlagen in Fonds“, führt Obererlacher in das Thema ein. Der Kundenbedarf nach langfristigem Vermögensaufbau und Absicherung von Risiken spiegelte sich auch 2017 im vermittelten Produktmix wider: Mit über 35,4% der gesamten Vertriebsleistung dominierte 2017 der Lebensversicherungsbereich. Insbesondere die fondsgebundene Lebensversicherung wurde stark nachgefragt. Die gute Entwicklung an den Kapitalmärkten und das Niedrigzins-Dilemma verhalf aber vor allem der Sparte Investment zu einem guten Ergebnis. Mit über 26% an der Gesamtproduktion konnte gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 39% erreicht werden. Damit waren die Kapitalanlageprodukte insgesamt das zweite wichtige Standbein im Produktmix, gefolgt von den weiterhin stark nachgefragten Produkten aus dem Sach- und Unfallversicherungsbereich (23,7% an der Gesamtproduktion). Die Nachfrage nach Finanzierungen stieg auf Grund des für diesen Bereich günstigen Niedrigzins-Umfeldes um 2,1%-Punkte auf 11,33 % der Gesamtproduktion.

Swiss Life Select stellte im Geschäftsjahr 2017 insgesamt 65.151 Anträge aus und versorgte damit über 24.155 Kunden mit Finanzmarktprodukten. Mit Fokus auf vermögende Privatkunden, lag die absolute Anzahl der Neukunden bei rund 3.800 Personen. Der hohe Anteil des Bestandskundengeschäftes blieb mit 86% fast auf dem gleich hohen Niveau wie 2016 mit 85%, was die hohe Kundenzufriedenheit belegt. 

Digitale Transformation im vollen Gange 

2017 haben Zukunftsthemen wie Digitalisierung und der Investmentbereich noch mehr Bedeutung gewonnen. Digitale Anwendungen wurden beim Marktführer Swiss Life Select laufend weiterentwickelt und an die speziellen Kundenbedürfnisse angepasst. Das digitale Kundenportal „FiLiP“ (Financial Life Planner) wurde intensiv vorangetrieben, sodass im ersten Halbjahr 2018 die neue Risikoprofilierung, zwei neue Investmentlösungen, sowie das Kundenportal im Vertrieb ausgerollt wird.

„Es liegt auch in unserer Verantwortung die Kunden auf alternative Möglichkeiten hinzuweisen und ihnen damit ein selbstbestimmteres Leben zu ermöglichen. Durch die Digitalisierung Abwicklungsprozesse zu vereinfachen ist dabei ein wichtiger Schritt. Es freut mich sehr: Wir haben im Fondsgeschäft 39% zugelegt. Immer mehr Österreicher entscheiden sich für diese Anlagevariante“, führt Obererlacher aus.

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