Nepp/Haslinger: Integration in Wien der rot-grünen Stadtregierung völlig entglitten

Tausende gefälschte, aber akzeptierte Deutsch-Zeugnisse beweisen erneut Sittenbild der linken Willkommenskultur

Wien (OTS) - Als „leider typisch für diese rot-grüne Stadtregierung“ kommentiert der FPÖ-Sicherheitssprecher und Mitglied im Integrationsausschuss, LAbg. Gerhard Haslinger, den neuesten Skandal um die gescheiterte Integrationspolitik der Wiener Stadtregierung. Dass tausende gefälschte Deutsch-Zertifikate als Grundlage für bewilligten Aufenthalt und damit die Auszahlung von zig Millionen an Sozialhilfen einfach so akzeptiert worden sind, zeige für Haslinger auf, dass die rot-grüne Stadtregierung entweder völlig unfähig sei, ihre Aufgaben rechtens zu erfüllen - oder ganz bewusst bei allen Anliegen von Zuwanderern beide Augen zudrücke, um deren Ansiedlung möglichst  zu fördern.

Damit reihe sich der aktuelle Skandal um die missbräuchliche Ausschüttung von Steuer-Millionen an Zuwanderer nahtlos in die haarsträubenden Missstände bei Doppelstaatsbürgerschaften, Islam-Kindergärten, AMS, Mindestsicherung, Förderungen für Migrantenvereine, die Vergabe sozialer Wohnungen und das Schulwesen ein. „Was wir hier erleben, ist ein Sittenbild des bedingungslosen Kniefalls der Stadtregierung vor der Willkommenskultur auf Kosten des Wiener Steuerzahlers. Das Hauptziel von SPÖ und Grünen scheint zu sein, maximale Zuwanderung um jeden Preis zu garantieren“, ist Haslinger entsetzt. 

Auch Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp übt scharfe Kritik an der - angeordnet? - laschen Kontrolle der Wiener Behörden. „Wir werden der Sache im Wiener Gemeinderat auf den Grund gehen. Wir wollen wissen, wieviel Geld hier zu Unrecht ausbezahlt wurde, wie viele Personen sich so unrechtmäßig ein Aufenthaltsrecht und in weiterer Folge sogar eine Staatsbürgerschaft erschlichen haben, wie man mit diesen Betrügern verfahren will und wie man in Zukunft ordentliche Kontrollen gewährleisten wird“, so Nepp. (Schluss)huf 

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