Große Genesungsfortschritte

Ärzte des AUVA-UKH Graz mit Heilungsprozess von Rallye-Pilot Raimund Baumschlager sehr zufrieden

Wien (OTS) - Nach seinem Unfall, der sich bei der Rebenland-Rallye am 16. März in der Südsteiermark mit mehr als 100 km/h ereignet hat, wurde Raimund Baumschlager in das AUVA-Unfallkrankenhaus Graz eingeliefert. Dort wurde diagnostiziert, dass er einen Kompressionsbruch des 1. Lendenwirbelkörpers erlitten hatte. 

Baumschlager hatte aber Glück im Unglück – er musste nicht operiert werden. Der Wirbelbruch konnte konservativ behandelt werden, sodass der 59–jährige Rallye-Pilot das Spital bereits nach vier Tagen – ausgestattet mit einem Mieder – wieder verlassen konnte. 

Bei einer kürzlich erfolgten Kontrolluntersuchung konnten die behandelnden Ärzte große Genesungsfortschritte feststellen. 

„Der Patient ist in der Zwischenzeit gut mobilisiert, wird sich aber die nächsten sechs bis acht Wochen noch schonen müssen“, so der ärztliche Leiter des UKH Graz, Primarius Dr. Michael Plecko.  

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 320.000 Unternehmen und über 5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation.  Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen. 

Die AUVA betreibt das Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler, die Unfallkrankenhäuser Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark). In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 370.000 Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär.

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