Nepp zu Islam-Zentrum in Wien-Floridsdorf: Kein Bedarf an Ausbau islamischer Parallel-Infrastruktur

FPÖ klar auf Seiten der verängstigten Anrainer und damit gegen jeden Ausbau von Islam-Zentren

Wien (OTS) - Vollstes Verständnis für die Anrainer des Bruckhaufens, auf dem das bereits bestehende Islamzentrum massiv ausgebaut werden soll, zeigt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Es besteht kein Anlass, die bereits bestehende und massiv expandierte Infrastruktur für Muslime in Wien noch weiter auszubauen – die dort befindliche riesige Moschee muss genügen. Das wäre in Zeiten muslimisch dominierter Massenzuwanderung das völlig falsche Signal“, stellt Nepp klar. Der sich rasant ausbreitenden Islamisierung Wiens müsse Einhalt geboten werden anstatt sie weiter zu forcieren. „In Wien gibt es bereits massive Probleme mit der immer größer und immer dominanter auftretenden Parallelkultur – ein Ausbau eines Islamzentrums dient nicht der Integration, sondern stärkt ausschließlich die Nicht-Integration. Das lehnen wir entschieden ab“, so Nepp.

Der Vizebürgermeister fragt sich, wie der designierte Bürgermeister Michael Ludwig „seinen“ Bürgern den Ausbau verkaufen wolle – schließlich stammt Ludwig selbst aus Floridsdorf, wenn auch vom anderen Ende des Bezirks. „Der Wohnraum am Bruckhaufen zählt zu den begehrtesten und teuersten der Stadt – ich habe vollstes Verständnis für jene Wiener, die sich dort ein Eigenheim leisten und nicht jedes Wochenende von Massen anderssprachiger Islamisten heimgesucht werden wollen“, ergreift Nepp Partei für die Anrainer. 

Offenbar habe die türkisch-islamische Community die Wiener SPÖ bereits so in der Mangel, dass die Bürgermeister-Partei nun als verlängerter Arm der Islamisten ohne Wenn und Aber jeden Wunsch in Erfüllung bringt, um sich deren Stimmen zu sichern. „Wir werden da nicht mitspielen“, verspricht Nepp politischen Aufstand der Wiener FPÖ gegen jeden Ausbau der islamischen Infrastruktur. „Die Stadt Wien ist nicht in der Lage, die Probleme in den Islamischen Kindergärten, in den islamisch dominierten Schulen oder mit den integrationsunwilligen Muslimen am AMS in den Griff zu bekommen.  Ein weiterer Kniefall vor der Integrationsunwilligkeit ist abzulehnen - Wien braucht nicht mehr Islam, sondern weniger“, so Nepp abschließend.  

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