Kobald/Wölbitsch: Hietzing wird von Stadt Wien erneut benachteiligt

Verlegung der Westausfahrt wäre Anschlag auf die Menschen in Hietzing – Vassilakou setzt ihren Kampf gegen bürgerliche Bezirke fort

Wien (OTS) - „Das ist ein Anschlag auf unseren Bezirk und die Menschen in Hietzing. Wir lassen uns das nicht gefallen“, reagiert Bezirksvorsteherin Silke Kobald auf einen Bericht der heutigen „Kronen Zeitung“. Scheinbar plant die Stadt Wien die Verlegung der Westausfahrt in den 13. Bezirk. „Politisch verantwortlich ist Grün-Stadträtin Maria Vassilakou. Damit benachteiligt sie erneut einen ÖVP-geführten Bezirk und setzt ihren Kampf gegen bürgerliche Bezirke fort“, betont Stadtrat Markus Wölbitsch. 

Durch den Bezirk Hietzing führt bereits die Westeinfahrt. Die Westausfahrt, die derzeit durch den 14. Bezirk verläuft, ist offensichtlich baufällig. „Die Brücken der Westausfahrt sollten eigentlich noch 50 Jahre halten, tun sie aber nicht. Das ist der erste Skandal dieser Causa“, so Markus Wölbitsch. 

„Der zweite Skandal ist die geplante und wiederholte Benachteiligung der Hietzingerinnen und Hietzinger“, hält Silke Kobald fest. „Damit würde zusätzlich zur Westeinfahrt auch noch die Westausfahrt Hietzinger Wohngebiet beeinträchtigen. Vassilakou denkt das hoffentlich weder als Provisorium noch als Dauerlösung an!“ Die Bezirksvorsteherin erinnert daran, dass die Stadt Wien auch beim geplanten ÖBB-Verbindungsbahn-Projekt die Bedürfnisse der Menschen im Bezirk auf keine Weise unterstützt.

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