FPÖ-Mahdalik zu WBV-GÖD: Wiener Bermudadreieck für Sozialwohnungen

Tausende Bewohner sind keine Spielmasse

Wien (OTS) - Der Skandal rund um die gemeinnützige ‚Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst‘ weitet sich aus. „Es ist unglaublich, wie Wohnbaustadtrat Michael Ludwig 3.000 Sozialwohnungen und ihre Bewohner zur Spielmasse von Heumarkt-Zar Michael Tojner und dessen Freunden degradiert“, kommentiert FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Toni Mahdalik, aktuelle Enthüllungen. 

Im Artikel „Der Heumarkt und der Verkauf von 3000 Sozialwohnungen“ veröffentlicht ‚Die Presse‘ weitere Details zur Causa WBV-GÖD. „Während die SPÖ von leistbarem Wohnen spricht, übernimmt ein Investor tausende Sozialwohnungen – und Michael Tojner zieht mit seinem Intimus Franz Guggenberger die Fäden“, spricht Mahdalik der Wiener Sozialdemokratie jedwede Glaubwürdigkeit ab. „Hat Michael Ludwig etwa den Skandal rund um ‚Buntes Wohnen‘ vergessen? Auch war Michael Tojner als Berater verwickelt. Auch damals saß Franz Guggenberger im Aufsichtsrat“, verweist Mahdalik auf Parallelen.  

„Warum schlägt Ludwig die Expertisen des Wirtschaftsministeriums und des Revisionsverbandes in den Wind“, fragt Mahdalik und fordert die Rückabwicklung der Anteilsabtretung an der WBV-GÖD in das Umfeld Tojners. „Die Wiener SPÖ, Michael Tojner und Franz Guggenberger scheinen ein Bermudadreieck für Sozialwohnungen zu bilden. Wir werden die Vorgänge im Rathaus genau ausleuchten“, schließt Mahdalik. (Schluss)

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