Gudenus zu neuem KH-Nord-Skandal: Untreueverdacht – Frauenberger-Rücktritt unumgänglich

95.000 Euro für Esoterik-Berater neuer Gipfelpunkt der Geldvernichtung rund um KH-Nord

Wien (OTS) - Fassunsgslos über den neuesten Skandal rund um Geldvernichtungen beim Endlos-Bau des KH-Nord zeigt sich der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und gf. Klubobmann im Parlament, NAbg.  Johann Gudenus. Angesichts der verschwendeten hunderten Millionen Euro rund um das KH-Nord mögen die jetzt zutage gekommenen 95.000 Euro lächerlich wirken, entlarvten aber ein Sittenbild, wie KAV und das Ressort der amtsführenden SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger mit Steuergeld umgehen würden.

„Frauenberger hat ihre Truppe offenbar keineswegs im Griff. Wie viel Steuergeld muss beim KH-Nord noch verbrannt werden, bis Häupl oder Ludwig hier endlich die Notbremse ziehen?“, fragt Gudenus.

Die FPÖ wird alle parlamentarischen und juristischen Möglichkeiten ausschöpfen, dieser Auftragsvergabe auf den Grund zu gehen, prüft eine Sachverhaltsdarstellung wegen Untreue und verspricht, dass dieser Fall auch im Untersuchungsausschuss zum KH-Nord Thema sein wird. „Bei dieser Direktvergabe knapp unter der Grenze von 100.000 Euro, ab der öffentlich ausgeschrieben werden muss, liegt der Verdacht auf Untreue sehr nahe“, so Gudenus abschließend. 

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