ASFINAG: Neuerlicher Wintereinbruch in Österreich – nur mit Winterausrüstung fahren!

Bis zu 25 Zentimeter Neuschnee bis Sonntag zu erwarten; ASFINAG ist im Volleinsatz

Wien (OTS) - Der Winter kehrt in weiten Teilen Österreich zurück – bis zu 25 Zentimeter Neuschnee sind ab den Nachtstunden von Freitag bis Sonntagfrüh, den 18. März, prognostiziert. Die Kombination von kontinentaler Kaltluft und der derzeit vorherrschenden feucht-warmen Luft vom Mittelmeer bringt Schneefall auch wieder bis in tiefe Lagen und anschließend eisige Kälte. Die 43 Autobahnmeistereien der ASFINAG stehen daher bereits ab Freitag im Volleinsatz und streuen vorbeugend, damit sich der Niederschlag nicht auf der Fahrbahn anlegen kann. Die tiefen Temperaturen von bis zu minus zehn Grad Celsius machen die kommende Wetterfront gegen Ende des Winters jedoch trotzdem herausfordernd, wie ASFINAG Geschäftsführer Josef Fiala weiß: „Wer schon Sommerreifen montiert hat, sollte das Auto am Wochenende stehen lassen. Die Auftaumittel wirken bei dieser Kälte verzögert. Daher ist es besonders wichtig, unbedingt nur mir Winterausrüstung zu fahren. Wenn Fahrzeuge mit Sommerreifen hängen bleiben und die Strecke blockieren, kommen wir mit unseren Räumfahrzeugen auch nicht mehr durch.“

Vom neuerlichen Wintereinbruch besonders betroffen werden der Süden der Steiermark, Niederösterreich und die höher liegenden Autobahnabschnitte sein, wie etwa die A 2 Süd Autobahn im Pack- und im Wechselabschnitt sowie die A 10 Tauern Autobahn zwischen Katschberg und Flachau. Die ASFINAG appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, bei winterlichen Bedingungen unbedingt das Tempo anzupassen und auch den Abstand zum vorderen Fahrzeug zu vergrößern.

Mehr Lkw-Verkehr am Freitag auf A 4 Ost Autobahn

Aufgrund des Feiertages in Ungarn am heutigen Donnerstag, den 15. März, und dem damit verbundenen Lkw-Fahrverbot, rechnet das ASFINAG-Verkehrsmanagement morgen Freitag mit einem erhöhten Lkw-Aufkommen auf der A 4 Ost Autobahn, speziell in Fahrtrichtung Ungarn.

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ASFINAG
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Pressesprecher Steiermark und Kärnten
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