Muchitsch: „Schwarz-blauer Kürzungswahn wird immer ärger: Jetzt sind unsere Fachkräfte dran“

Schwarz-Blau spart beinhart bei den Menschen, aber gibt hunderttausende Steuereuros für aufgeblähte Ministerbüros aus – Mutwillige Beschädigung der heimischen Wirtschaft

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch kritisiert die heute, Mittwoch, bekanntgewordenen schwarz-blauen Kürzungspläne bei der Förderung von Fachkräften. „Der schwarz-blaue Kürzungswahn wird immer ärger. Gestern wurde bekannt, dass bei der Bildung gespart werden soll und heute kommt raus, dass als nächstes unsere FacharbeiterInnen dran sind. Dieser Regierung ist nicht zu helfen:
Jeder weiß, dass die heimischen Unternehmen händeringend nach Fachkräften suchen. Doch statt dem Fachkräftemangel durch verstärkte Angebote und Förderungen entgegenzuwirken, verschlimmern Kurz und Strache die Situation noch weiter, indem sie dem Arbeitsmarktservice drastische Einsparungen bei den Fachkräftestipendien aufzwingen“, betont Muchitsch. ****

Muchitsch erinnert daran, dass gut ausgebildete Fachkräfte der Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg Österreichs sind. „Dass Kurz und Strache jetzt ausgerechnet unsere FacharbeiterInnen ins Visier nehmen, ist eine mutwillige Beschädigung unseres bewährten Ausbildungssystems und unserer Wirtschaft“, unterstreicht Muchitsch. Dass Schwarz-Blau trotz sprudelnder Steuereinnahmen durch die Hochkonjunktur eine Kürzung nach der anderen plant, ist für den SPÖ-Sozialsprecher ein weiter Beleg für die schwarz-blaue Agenda des Sozialabbaus, bei dem die Menschen unter die Räder kommen.

Angesichts der immer neuen Sparmaßnahmen, die im Tagestakt an die Öffentlichkeit dringen, sei es kein Wunder, dass Kanzler Kurz jetzt panisch Sprachregelungen verschicken lässt, die die ÖsterreichInnen hinters Licht führen sollen. „Das schwarz-blaue Märchen vom ‚Sparen im System‘ glaubt doch kein Mensch mehr. Diese unsoziale Regierung spart weder im System, noch bei sich selbst. Während man bei den Lehrlingen und FacharbeiterInnen kürzt, verteilt die schwarz-blaue Regierung milliardenschwere Steuerzuckerln an Großkonzerne und gibt für ihre aufgeblähten Ministerbüros hunderttausende an Steuereuros aus“, so Muchitsch. (Schluss) mb/sc

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