FPÖ-Simhandl: Kampf gegen Antisemitismus muss auch die Gefahren des militanten Islamismus ernst nehmen

Grüner Antrag spart Gefahren des militanten Islamismus aus

Wien (OTS) - „Gerade im Gedenkjahr 2018 muss man jede Form des Antisemitismus auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen entschieden bekämpfen. Niemals darf vergessen werden, was den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern angetan worden sei. Deshalb gilt es insbesondere auch auf Bezirksebene allen Formen des Antisemitismus entgegenzutreten, den historischen wie den aktuellen Bedrohungen in diesem Zusammenhang, so FPÖ-Klubobmann Dr. Fritz Simhandl  

„Deshalb ist es umso bedauerlicher, dass in einem Resolutionsantrag der Grünen, der heute in der Bezirksvertretung von Wien-Margareten behandelt wird, auf die Gefahren des militanten Islamismus und seine klar antisemitische Ausrichtung, der in der jüngeren und jüngsten Vergangenheit gerade auf europäischem Boden zahlreiche jüdische Opfer gefordert hat, gänzlich vergessen wird, so Simhandl weiter.

„In diesem Zusammenhang ist insbesondere auch auf ein Interview von ÖVP-Mandatar Martin Engelberg, selbst Mitglied der jüdischen Gemeinde in Wien, zu verweisen, der vor kurzem in einem Interview mit der israelischen Zeitung „Ha`aretz“ auf die besondere antisemitische Bedrohung durch militante Islamisten hingewiesen hat.

„Als FPÖ-Fraktion werden wir den Antrag der Grünen heute unterstützen, in der nächsten Bezirksvertretung jedoch einen entsprechenden Antrag einbringen, der auch den Islamismus als Basis des aktuellen Antisemitismus  klar anspricht, so Simhandl abschließend. 

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