Vogl/Wimmer: KonsumentInnen besser vor Geschäftemacherei von Inkassobüros schützen

Wien (OTS/SK) - „Ministerin Hartinger-Klein muss sich dafür einsetzen, dass Konsumentinnen und Konsumenten besser vor der Geschäftemacherei von Inkassobüros geschützt werden. Die SPÖ hat dazu einen Antrag im heutigen Konsumentenschutzausschuss eingebracht und verlangt, dass dazu Stellungnahmen von Expertinnen und Experten eingeholt werden. Das wurde einstimmig beschlossen“, so die beiden SPÖ-Abgeordneten Markus Vogl und Petra Wimmer erfreut. Seit Jahren gebe es immer wieder Beschwerden über „schwarze Schafe“ unter den Inkassobüros, die Menschen, die weniger informiert sind, versuchen mit unverhältnismäßigen Kosten auszubeuten. „Dem gehört ein Riegel vorgeschoben“, so Wimmer. ****

Es wird oftmals speziell von ausländischen Inkassobüros massiver Druck gegen die Konsumentinnen und Konsumenten aufgebaut und aus Angst zahlen sie oft mehr, als nötig. „Hier braucht es klarere Regelungen, dass Inkassobüros nicht mit Angstmache und viel zu hohen Gebühren Geschäfte mit in Schulden geratenen Menschen machen können. Hier werden wir Konsumentenschutzministerin Hartinger-Klein nicht aus der Pflicht lassen und weiter Druck machen“, so SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Vogl. (Schluss) mb/sl/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0006