FPÖ-Walter Rosenkranz: „Skandalisierungsversuche der Opposition brechen wie ein Kartenhaus in sich zusammen“

„Derartige ‚widersinnige Anschuldigungen‘ können aber nur einer schwachen und hilflos agierenden Opposition einfallen

Wien (OTS) - „Innenminister Kickl hat bei seiner heutigen Pressekonferenz ganz klar dargelegt, dass seine eingeschlagene Vorgangsweise, den BVT-Chef Peter Gridling in dieser Funktion wieder zu bestellen und gleichzeitig aber vom Dienst zu suspendieren, vollkommen richtig war, da Gridling von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft als Beschuldigter geführt wird – der Minister musste so agieren. Mit dieser notwendigen Maßnahme brechen aber auch die in den letzten Tagen zuhauf von der Opposition skandierten Skandalisierungsversuche wie ein Kartenhaus in sich zusammen“, stellte FPÖ-Klubobmann NAbg. Dr. Walter Rosenkranz fest.

„‘Absolut absurd und bei den Haaren herbeigezogen‘, war von Anfang an auch der Vorwurf an den Innenminister, sein Ministerium ‚politisch umfärben‘ zu wollen, um dann in seinem Ressort FPÖ-Beamte zu installieren – derartige ‚widersinnige Anschuldigungen‘ können aber nur einer schwachen und hilflos agierenden Opposition einfallen“, betonte der FPÖ-Klubobmann.

 

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