KPMG Nachhaltigkeitsbericht legt Fokus auf Diversität

KPMG präsentiert seinen Nachhaltigkeitsbericht 2017 – ein Online-Portal mit den wesentlichen nationalen Aktivitäten und Zielen in diesem Bereich.

Integrität, offene Kommunikation und lösungsorientierte Zusammenarbeit prägen unsere Verantwortung
KPMG Senior Partner Michael Schlenk
Diversität zählt neben den Themen Digitalisierung, EU Audit Reform und Standortentwicklung zu unseren vier strategischen Schwerpunkten. Durch Toleranz und Flexibilität wollen wir den Frauenanteil auch in unserer Führungsebene deutlich erhöhen – dies ist uns ein gesellschaftliches aber auch betriebswirtschaftliches Anliegen
KPMG Partner Helge Löffler
Wir sehen den Bericht nicht als Pflicht. Vielmehr ist es eine Chance, uns mit einer nachhaltigen und verantwortungsbewussten Unternehmensführung noch intensiver zu beschäftigen.“ 
KPMG Senior Partner Michael Schlenk

Wien/Linz (OTS) - „Integrität, offene Kommunikation und lösungsorientierte Zusammenarbeit prägen unsere Verantwortung“, sagt Michael Schlenk, Senior Partner von KPMG in Österreich. „Denn in einer Zeit, in der die moderne Arbeitswelt zunehmend von Unsicherheit geprägt ist, setzen wir auf Vertrauen. Ein verlässlicher Partner für Kunden, Mitarbeiter und Organisationen zu sein, bedeutet ‚da‘ zu sein – im Sinne der fachlichen Kompetenz, der internationalen Verflechtung und Digitalisierung sowie auch hinsichtlich der regionalen Präsenz.“ Mit dem Nachhaltigkeitsbericht beschreibt KPMG signifikante Auswirkungen, Chancen, Risiken und Aktivitäten des Geschäftsjahres 2017. Zur Identifizierung der wesentlichen Themen wurde eine Online-Befragung durchgeführt, zu der Kunden, Kooperationspartner sowie Mitarbeiter eingeladen wurden. Aus den Ergebnissen konnten folgende Schwerpunkte abgeleitet werden: Integrität & Compliance, Kundenfokus & Intelligence, Mitarbeiterförderung, -entwicklung und -gesundheit, Diversität & Chancengleichheit, Emissionen & Klimaschutz sowie Gesellschaftliches Engagement. Mitarbeiterförderung & Diversität - Mehr als 73.000 Stunden wurden insgesamt von KPMG Mitarbeitern im vergangenen Geschäftsjahr bei Aus- und Weiterbildungen verbracht. Außerdem werden Stipendien für Berufsqualifikationen, Studien und Lehrgänge vergeben. Mit weiteren zahlreichen Initiativen im Bereich Mitarbeiterförderung, -entwicklung und -gesundheit stellt KPMG die Mitarbeiter als wichtigste Ressource in den Mittelpunkt. Einen weiteren Fokus legt das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen auf das Thema Diversität. Im Jahr 2017 wurde mit KNOW (KPMG’s Network of Women) ein internes Netzwerk zur Förderung weiblicher Führungskräfte eingerichtet, das Mitarbeiterinnen bei ihren persönlichen sowie beruflichen Zielen unterstützt. „Diversität zählt neben den Themen Digitalisierung, EU Audit Reform und Standortentwicklung zu unseren vier strategischen Schwerpunkten. Durch Toleranz und Flexibilität wollen wir den Frauenanteil auch in unserer Führungsebene deutlich erhöhen – dies ist uns ein gesellschaftliches aber auch betriebswirtschaftliches Anliegen“, so KPMG Partner Helge Löffler. Bericht als Chance - Die Gesellschaften von KPMG in Österreich sind keine Unternehmen von öffentlichem Interesse und unterliegen deshalb nicht den Vorschriften zur Offenlegung nichtfinanzieller Informationen gemäß des Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz (NaDiVeG). Michael Schlenk erklärt die Beweggründe für eine Erstellung: „Wir sehen den Bericht nicht als Pflicht. Vielmehr ist es eine Chance, uns mit einer nachhaltigen und verantwortungsbewussten Unternehmensführung noch intensiver zu beschäftigen.“ Der KPMG Nachhaltigkeitsbericht 2017 kann unter nachhaltigkeit.kpmg.at abgerufen werden.
Weitere Informationen unter http://bit.ly/2oV1gaU

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