„Mehr gute Jobs für Frauen“ bei Job-TransFair

Das AMS-geförderte Tochterunternehmen des BFI Wien berät, beschäftigt und FAIRmittelt am Arbeitsmarkt Benachteiligte und punktet 2018 mit einem Frauen-Schwerpunkt.

In diesem Fall können wir schon von einer nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt sprechen
Thomas Rihl, Geschäftsführer Job-TransFair
Das ist nicht nur für jede Einzelne gut, die jetzt mehr Geld in der Tasche hat als vorher, sondern erspart auch der Allgemeinheit mehr als 8 Mio. Euro jährlich an Transfer-Leistungen
Thomas Rihl, Geschäftsführer Job-TransFair

Wien (OTS) - Heute ab 15.00 Uhr präsentiert Job-TransFair sein Angebot beim Frauentag im Wiener Rathaus (Festsaal).

„Arbeit tut mir gut. Ausschließlich zu Hause – das bin ich nicht“, sagt Daniela Haim. Nach einer längeren Phase der Arbeitslosigkeit fand sie mit Unterstützung der Job-TransFair GmbH eine neue Anstellung als Modeverkäuferin in der Boutique Sam Fashion. „Die Arbeit mit den KundInnen ist der perfekte Ausgleich zu meinem Leben als Vierfach-Mama”, erzählt die sympathische 55-Jährige. Auch Bernadette Seehofer wurde von Job-TransFair erfolgreich bei der Jobsuche unterstützt. Im Februar fand die sportliche 59-Jährige im Prayner Konservatorium für Musik und darstellende Kunst eine neue Arbeitsstelle als Empfangsdame. „Endlich kann ich wieder meine Stärken zeigen und positive Erlebnisse mit Menschen sammeln”, erzählt Frau Seehofer. Das habe ihr während der langen Zeit ihrer Arbeitslosigkeit am meisten gefehlt.

Job-TransFair: Hohe Wirksamkeit für arbeitssuchende Frauen

Erfolgsgeschichten von Frauen wie Daniela Haim oder Bernadette Seehofer sind bei Job-TransFair keine Seltenheit, denn das gemeinnützige Unternehmen erzielt bei der Zielgruppe der Frauen besonders gute Erfolge: Frauen nehmen laut der begleitenden Monitoring-Studie „TransFlow 2017“ des Wiener Forschungsinstituts Synthesis nicht nur häufiger eine Beschäftigung auf, es gelingt ihnen auch häufiger, innerhalb eines Jahres mehr als 180 Beschäftigungstage zu erzielen und sie kehren seltener in eine AMS-Langzeitbetreuung zurück. „In diesem Fall können wir schon von einer nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt sprechen“, so Job-TransFair-Geschäftsführer Thomas Rihl.

Job-TransFair: Sinnvolle Zwischenstation auf dem Weg zum Job

Frauen und Männern, die bei Job-TransFair als sogenannte „Transitarbeitskräfte“ beschäftigt waren,  gelingt es dabei laut „TransFlow“ am häufigsten, danach eine Beschäftigung am regulären Arbeitsmarkt aufzunehmen. 77 % der Job-TransFair Transitarbeitskräfte nehmen im Jahr nach der Betreuung einen neuen Job auf und 28,8 % können diesen auch mehr als 181 Tage halten.

Einkommenszuwachs nach der Betreuung

 Dass sich die Betreuung durch Job-TransFair positiv auf das Einkommen der Betroffenen auswirkt, kann ebenfalls durch „TransFlow 2017“ untermauert werden: Die Gesamtlohnsumme der Transitarbeitskräfte nach der Betreuung hat sich gegenüber der Situation davor fast vervierfacht. „Das ist nicht nur für jede Einzelne gut, die jetzt mehr Geld in der Tasche hat als vorher, sondern erspart auch der Allgemeinheit mehr als 8 Mio. Euro jährlich an Transfer-Leistungen.“, so Rihl weiter.

Job-TransFair: Wir FAIRmitteln Personal – wir FAIRmitteln Arbeit

Mehr Informationen zum Angebot für Jobsuchende und Personalsuchende finden Sie auf http://www.jobtransfair.at oder heute ab 15.00 Uhr im Wiener Rathaus (Festsaal).

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Thomas Rihl
Geschäftsführer
Job-TransFair gemeinnützige GmbH
Mobil: (+43 660) 585 39 01
mailto: thomas.rihl@jobtransfair.at

Mag.a Martina Riedlecker
PR und Marketing
Job-TransFair gemeinnützige GmbH
Mobil: (+43 660) 585 39 08
mailto: martina.riedlecker@jobtransfair.at

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