FCG/GPA-djp Zeisel: Haltung zeigen für Frauen

Wien (OTS/FCG) - Im Zuge des Internationalen Frauentages bezieht Karin Zeisel, Frauenvorsitzende der Christlichen GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Stellung zum Frauenvolksbegehren. Der Kritik, dass Vieles vermischt werde und sich „Kraut und Rüben“ in dem Volksbegehren wiederfinden, kommentiert Zeisel so: „Ja - in dem Volksbegehren sind Forderungen enthalten, mit denen ich nicht mitkann - aber die Geschichte lehrt uns, dass es klüger ist, mehr zu fordern und dann zumindest einige Forderungen umzusetzen.“ Geschulte VerhandlerInnen wissen: ein Maximalziel erhöht das Verhandlungsergebnis.

Zeisel verweist anlässlich des 100-Jahr Jubiläums „Frauenwahlrecht in Österreich“ auf die Frauenrechtlerinnen, die sich um die Jahrhundertwende mutig für das Wahlrecht für Frauen einsetzten. Mit drastischen Mitteln haben diese Frauen das Wahlrecht für Frauen erkämpft. „Manchmal braucht es drastische Wege oder auch überzogene Forderungen, um am Ende des Tages zumindest wieder einen kleinen Schritt weiter zu sein,“ so Zeisel.

Ihr geht es bei der Unterzeichnung des Volksbegehrens vor allem darum, Haltung zu zeigen und ein Zeichen zu setzen.
Für die Frauen in unserem Land.

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