AbbVie wird mit Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung prämiert

Mitarbeiter im Fokus: Alles für eine gesunde Work-Life-Balance

Wien (OTS) - Mitarbeiter sind heutzutage mehr denn je gefordert – und damit auch deren Arbeitgeber. Das BioPharma Unternehmen AbbVie hat in den letzten Jahren einen regelrechten Kulturwandel eingeläutet und wurde dafür nun mit dem Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung von der Wiener Gebietskrankenkasse ausgezeichnet. Dass es dem weltweit agierenden Biopharmazeuten gelungen ist, einen Kulturwandel ins Leben zu rufen, zeigen die folgenden fünf Beispiele. 

1. Betriebliche Gesundheitsförderung

2013 implementierte AbbVie das Konzept Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) Schritt für Schritt im Unternehmen. Dabei geht es darum, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen und Gesundheit zu fördern. Im ersten Schritt wurde eine detaillierte Analyse in Form einer Mitarbeiterbefragung gestartet, um in Erfahrung zu bringen, wo Gesundheit hergestellt werden kann. Auf Basis der Ergebnisse wurde dann ein umfassender Aktivitätenplan erstellt. Die laufende Auseinandersetzung mit dem Thema zeigte Früchte, denn das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz wurde gestärkt. Auch zeigte ein Benchmark vom BGF Team, bei dem Unternehmen in ähnlicher Situation und Größe verglichen wurden, dass AbbVie Fortschritte erreicht hatte. Die strategische Auseinandersetzung mit dem Thema BGF führte nun zur Verleihung des Gütesiegels. Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkassen überzeugen die Aktivitäten von AbbVie: „Gesunde Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind das Rückgrat für wirtschaftlichen Erfolg. Es lohnt sich daher, konsequent in ihre Gesundheitsförderung zu investieren und damit das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu steigern. Davon profitieren die Beschäftigten genauso wie Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen. Am Beispiel von AbbVie sieht man, dass sich Betriebliche Gesundheitsförderung bezahlt macht. Das Unternehmen hat den Schwerpunkt auf die Work-Life-Balance der Angestellten gelegt - die Folge war, dass die Fluktuation merklich zurückgegangen ist", so Reischl. Ihre erste Stellvertreterin, Katarzyna Greco, stieß bei der BGF-Gütesiegelverleihung in der WGKK-Zentrale in dasselbe Horn. „Die individuellen Maßnahmen zeigen, dass Betriebe, angepasst an die jeweilige Situation, die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter merklich heben können.“ 

2. Die Wichtigkeit von „Not-to-do-Listen“

Um Produktivität und Entspannung, Arbeits- und Freizeit in Einklang zu bringen, bedarf es eines effektiven Zeitmanagements, das sowohl das Berufs- als auch das Privatleben berücksichtigt. „Eine Woche hat 168 Stunden, die bestmöglich genutzt gehören“, ist Raimon überzeugt. Einer von mehreren Lösungsansätzen, die etwa im Rahmen von Life Navigation eingeführt wurden, sind sogenannte „Not-to-do-Listen“. Jeder kennt seine „To-Do-Liste“. Sie ist fixer Bestandteil des Arbeitslebens. Doch bei AbbVie arbeitet man auch an der Erstellung einer Liste mit Projekten bzw. Aktivitäten, die im aktuellen Zeitraum bzw. Jahr nicht gemacht werden. Durch diese Listen wird den AbbVie-Mitarbeitern klar, von welchen Dingen sie bewusst die Finger lassen können und sollen, damit der Work-Load nicht zu groß wird. 

3. A oder B – das ist hier die Frage...

Jeder Mensch ist anders – auch im Hinblick auf die Produktivität. Bei AbbVie unterscheidet man zwischen zwei Arbeitstypen: Early-Birds (A-Typ) und Nachteulen (B-Typ). Während der A-Typ in der Früh bzw. vormittags am produktivsten ist, kommen B-Typen nachmittags oder mitunter erst gegen Abend so richtig in Schwung. Allein: Wer im Team arbeitet und gemeinsam etwas erreichen möchte, sollte nicht nur wissen, ob man selbst ein A- oder B-Typ ist, sondern genauso welcher Typ der Kollege ist. „Schon das Bewusstmachen der beiden Arbeitstypen hat bei uns zu einem Umdenken bzw. einem offeneren Umgang miteinander geführt“, weiß AbbVie-General Manager Raimon zu berichten.

4. Familie und Beruf unter einem Hut

Familie und Beruf zu vereinen, ist immer noch oft mehr Wunschvorstellung als Realität. AbbVie hat es sich als Teil von BGF zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern und zwar so, dass es für alle Beteiligten passt. Neben verschiedenen Teilzeitmodellen sind alle Mitarbeiter mit Laptop und Smartphone ausgestattet, wie AbbVie-General Manager Raimon betont: „Schon diese an sich simple Maßnahme ist der erste Schritt in Richtung Reduktion der Doppelbelastung. Außerdem hilft es dabei, Fehlzeiten zu reduzieren, schließlich können wir im Grunde überall arbeiten.“ Gut zwei Drittel der AbbVie-Mitarbeiter in Österreich sind Frauen. Und wenngleich das Teilzeitangebot nach wie vor vermehrt von ihnen in Anspruch genommen wird, ist Familie bzw. die Vereinbarung von Familie und Beruf nicht mehr nur Frauensache. So nehmen immer häufiger auch die männlichen Mitarbeiter die Möglichkeit der Vaterkarenz in Anspruch.

5. Gesundheitsinitiativen

Bei der Einführung von Aktivitäten zur Gesundheitsförderung setzte AbbVie von Beginn an auf ein starkes Engagement der Mitarbeiter. So fand sich eine Gruppe von Mitarbeitern zusammen, die täglich nach dem Motto „Mitarbeiter bewegen Mitarbeiter“ gemeinsam Übungen zur gezielten Stärkung von Muskelgruppen machen. Weiters fanden sich Freiwillige, die eine Einschulung zum ERGO-Guide absolvierten und nun Mitarbeiter beraten, wie sie ihren Arbeitsplatz ergonomisch gestalten, um Erkrankungen des Bewegungsapparates vorzubeugen.  Und auch die jährliche AbbVie Week of Wellbeing steht ganz im Zeichen von psychischer, physischer und finanzieller Gesundheit. Von Vorträgen zu Ernährung, Finanzplanung wie beispielsweise Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung über Bewegungsangebote wie Yoga oder geführte Spaziergänge zu historischen Highlights des 23. Bezirks sollen Mitarbeiter zu einem gesunden Lebensstil motivieren. 

5 Jahre AbbVie

AbbVie (NYSE:ABBV) ist ein globales, forschendes BioPharma-Unternehmen, das 2013 aus der Aufteilung von Abbott entstanden ist. AbbVie verbindet die Dynamik und die Fokussierung eines Biotech-Unternehmens mit der Erfahrung und Organisation eines etablierten und führenden Pharmaunternehmens. Ziel von AbbVie ist es, mit seiner Expertise, seinem einzigartigen Innovationsansatz und engagierten Mitarbeitern innovative Therapien für einige der komplexesten und schwerwiegendsten Krankheiten der Welt zu entwickeln und bereitzustellen. AbbVie möchte Patienten helfen, ein gesünderes Leben zu führen und mit anderen zusammenarbeiten, um nachhaltige Gesundheitslösungen zu schaffen. Aktuell beschäftigt AbbVie, zusammen mit seiner hundertprozentigen Tochter, Pharmacyclics, weltweit etwa 29.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Medikamente in über 170 Ländern. Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Mitarbeitern sowie zum Portfolio und Engagement finden Sie unter www.abbvie.com. Folgen Sie @abbvie auf Twitter oder besuchen Sie unsere Karriereseite auf Facebook oder LinkedIn.

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