ARBÖ: Einsatzrekord nach frostiger Woche

Die ARBÖ-Pannenhelfer haben die einsatzstärkste Woche der vergangenen zwölf Monate hinter sich: Insgesamt mussten die Techniker österreichweit zu 11.350 Einsätzen ausrücken.

Wien (OTS) - Grund für den Einsatzrekord waren die eisigen Temperaturen, die reihenweise zum „Batteriesterben“ geführt haben, wie Matthias Eigl, Leiter des ARBÖ Contact Centers, zu berichten weiß: „Die meisten der 11.350 Einsätze betrafen Starthilfe oder Batterietausch. Unsere Techniker waren aber sehr gut vorbereitet und konnten so rasch und zügig helfen.“ Um den massiven Andrang in kundenfreundlicher Zeit zu lösen, wurde bereits im Vorfeld die gesamte ARBÖ-Mannschaft aufgestockt. „Im Vergleich mit „normalen“ Winterwochen haben wir im Contact Center die Mannschaft verdreifacht um dem Andrang an Notrufen gerecht zu werden. Deshalb betrug bei uns die Wartezeit maximal drei Stunden“, so Eigl. 

Zusätzlich wurden auch alle verfügbaren ARBÖ-Techniker in den Dienst gestellt. Gemeinsam haben sie den neuen österreichweiten ARBÖ-Pannenrekord aufgestellt. Die meisten Notfälle betrafen eben Starthilfe und Batterien, wie die Einsatzstatistik zeigt: 

  • Starthilfe 55%
  • mechanischer Defekt 20%
  • Batterie erneuert 8%
  • elektronischer Defekt 7% (aufgrund Temperatur)
  • mechanischer Defekt 5%
  • diverse Einsätze 5% (Falschtanker, Auto aufsperren)

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