FPÖ-Darmann: „Wer Kärnten liebt, geht am kommenden Sonntag wählen!“

Kärnten steht vor der Wahl: Linke Regierung mit SPÖ-Allmacht oder Regierung, die wieder auf die einheimische Bevölkerung schaut

Klagenfurt (OTS) - Der freiheitliche Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Landesrat Gernot Darmann, appellierte heute an die Kärntnerinnen und Kärntner, am kommenden Wahlsonntag von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. „Wer Kärnten liebt, geht wählen!“, betonte Darmann in einem Statement. „Es geht darum, ob Kärnten eine linke Regierung mit SPÖ-Allmacht bekommt, die weiter Projekte verhindert und über die Bevölkerung drüberfährt, oder eine Regierung unter Beteiligung der Freiheitlichen, die wieder auf die einheimische Bevölkerung schaut und neue wirtschaftliche Impulse für die Schaffung von Arbeitsplätzen setzt“, so der FPÖ-Spitzenkandidat.

Darmann bezeichnete den abgelaufenen Wahlkampf als spannenden Wettstreit der wahlwerbenden Parteien. Die FPÖ habe mit ihrem Hinweis auf den politischen Stillstand während der letzten fünf Jahre die Wahlauseinandersetzung beherrscht. Mit einem 60 Seiten starken Programm für Kärnten sei man sehr offensiv in die Wahl gezogen und habe Antworten auf alle wichtigen Bereiche gegeben. Als Beweis für den politischen Stillstand nannte Darmann beispielhaft den Umstand, dass Kärnten beim Glasfaserausbau Schlusslicht in ganz Österreich ist und dass es heute trotz Hochkonjunktur noch immer mehr Arbeitslose gibt als im März 2013 bei Amtsübernahme der rot-schwarz-grünen Koalition. „Das heutige Selbstlob von Schaunig-Kandut ist absolut unangebracht. Gerade beim Glasfaserausbau gab es jahrelangen Stillstand und selbst die Wirtschaftskammer bezeichnet Kärnten als `Schlusslicht vom Schlusslicht´.“, so der FPÖ-Obmann. Durch das vorschnelle 1,2 Milliarden Euro Heta-Geschenk nach Wien samt Verzicht auf die von der FPÖ immer geforderte Besserungsklausel habe die Koalition Kärnten leider wichtige Zukunftschancen genommen.

Die SPÖ habe einen altbackenen Wahlkampf mit vielen Floskeln und den identen Wahlversprechen wie vor fünf Jahren geführt. Angekündigt wurde ein bescheidener und fairer Wahlkampf, in der Schlussphase jedoch habe die SPÖ eine beispiellose Materialschlacht geliefert und vor allem in den sozialen Medien jeden Anspruch auf Fairness vermissen lassen. Ein von der FPÖ angedeuteter möglicher späterer Wechsel des SPÖ-Spitzenkandidaten in eine bundespolitische Spitzenfunktion sei fundiert gewesen und daher bis heute nicht glaubwürdig dementiert worden.

Die FPÖ stehe mit ihrem Programm den Kärntnerinnen und Kärntnern im Wort. Gernot Darmann: „Wir sind zuversichtlich, dass die Freiheitlichen am kommenden Wahlsonntag den Auftrag bekommen, mit diesem Programm die Zukunft Kärntens entscheidend mitzugestalten. Ich bin bereit, diese Verantwortung gemeinsam mit meinem Team zu tragen!“

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