VdTÜV-Statement zu drohenden Diesel-Fahrverboten

Berlin (ots) - Zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erklärt Joachim Bühler, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des TÜV-Verbands (VdTÜV e.V.): "Wir bedauern die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, Fahrverbote durch Kommunen und Städte zu erlauben. Kommunale Kleinstaaterei hilft nicht weiter. Jetzt droht ein Fahrverbots-Flickenteppich in Deutschland. Es muss alles getan werden, um Fahrverbote in Deutschland zumeiden, dazu zählt insbesondere auch eine wirksamere Abgaskontrolle der Fahrzeuge. Stinker und Schummler müssen schnell und zuverlässig aus dem Verkehr gezogen werden. Wir fordern die Bundesregierung auf, schnellstmöglich eine bundeseinheitliche Regelung zu schaffen, die transparent und nachvollziehbar mögliche Einschränkungen auf deutschen Straßen regelt. Der Autofahrer braucht Rechtssicherheit. Kommunen und Städte dürfen nicht allein gelassen werden."

Rückfragen & Kontakt:

Gesine Marks
Verband der TÜV e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 136 | D-10117 Berlin
T.: +49 30 760095-400
presse@vdtuev.de
www.vdtuev.de
twitter.com/vdtuev_news

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | EUN0008