„Eco“ am 22. Februar: Der Fall Optioment – Der Bitcoin-Krimi geht weiter

Außerdem: Wein und Spirituosen als Wertanlage und Datenschutz neu

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 22. Februar 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Der Fall Optioment – Der Bitcoin-Krimi geht weiter

Bis zu 10.000 Anleger könnten Bitcoins im Wert von 100 Millionen Euro bei einem mutmaßlichen Pyramidenspiel verloren haben. „Eco“ hat gemeinsam mit der Tageszeitung „Die Presse“ exklusiv über den „Fall Optioment“ berichtet. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft die Interpol eingeschaltet. Noch sind viele Fragen offen. Die Geschädigten hoffen, zumindest einen Teil ihres Geldes zurückzubekommen. Wie die Ermittlungen rund um den Fall Optioment weitergehen, hat „Eco“ recherchiert. Bericht: Emanuel Liedl, Hans Wu.

Datenschutz neu: Höhere Strafen für Firmen, mehr Rechte für Bürger

Am 25. Mai tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft – und die hat es in sich. Fürchten müssen sich vor allem Firmen, die den Datenschutz bis jetzt nicht so ernst genommen haben. Wer Datensätze zu lange aufhebt, zweckentfremdet verwendet, Löschanträgen nicht nachkommt oder nicht auf die Altersgrenze jugendlicher Nutzer achtet, muss künftig mit saftigen Strafen rechnen. Bis zu 20 Millionen Euro können dafür verhängt werden – oder bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Im Fall von Facebook könnte das in die Hunderten Millionen gehen. Was als ein Schuss vor den Bug der Internet-Riesen gedacht war, könnte kleinere Unternehmen die Existenz kosten. Deshalb geht bei App-Entwicklern und kleinen Firmen die Angst um, dass sie womöglich unabsichtlich einen teuren Fehler machen. Bericht: Sabina Riedl, Johannes Ruprecht.

Reifende Rendite: Wein und Spirituosen als Wertanlage

Edle Weine erzielen seit Jahren sehr hohe Preiszuwächse. Für Bordeaux-Flaschen werden auf Auktionen schon einmal Preise von mehr als 20.000 Euro bezahlt. Wer in Wein investiert, braucht viel Geduld. Nur reife, alte Weine erzielen Gewinne. Doch nicht immer ist klar, ob der edle Tropfen dann auch wirklich schmeckt. Alte Spirituosen haben da einen Vorteil: Whisky, Rum und Gin müssen nicht besonders gelagert werden und schmecken auch nach Jahrzehnten gleich. Bericht: Sigrid Smejkal.

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