DON’T SMOKE: OeGHO weist den Vorwurf der Unseriosität entschieden zurück

Wien (OTS) - Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (OeGHO) Prim. Univ.-Prof. Dr. Andreas Petzer erklärt, dass die Initiative DON'T SMOKE vor Jahren von der OeGHO initiiert wurde, um ein stärkeres Bewusstsein für die verheerenden Konsequenzen des Nikotinkonsums zu schaffen und unter anderem auf den direkten Zusammenhang zwischen dem Rauchen und Krebserkrankungen hinzuweisen. Dies führte erfreulicherweise zu der 2015 beschlossenen Novelle zum Tabak- und Nichtraucherschutzgesetz, deren Umsetzung von der aktuellen Regierung zurückgenommen werden soll. Die OeGHO unterstützt deshalb die Forderungen des DON'T SMOKE Volksbegehrens vollinhaltlich und weist die Unterstellung, dass das Volksbegehren „unseriös“ und „parteipolitisch motiviert“ sei, mit Entschiedenheit und auf das Schärfste zurück. Vielmehr sollte die Regierung ihre Ankündigungen der Förderung der direkten Demokratie ernst nehmen und ihr Handeln kritisch überdenken.

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