DON’T SMOKE: Krebshilfe mahnt zur Sachlichkeit

Wien (OTS) - Für die Krebshilfe ist es erschütternd, dass die Gesundheitssprecherin der FPÖ, Dagmar Belakowitsch-Jenewein, das Volksbegehren als „unseriös“ und „parteipolitisch motiviert“ bezeichnet. „Dass Frau Belakowitsch als Gesundheitssprecherin der FPÖ gegen das Gesetz ist, muss sie mit Ihrem Gewissen ausmachen. Aber mit fake news um sich zu schlagen, empfinde ich als sehr schlechten Stil und inakzeptabel“, so Krebshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda. „Die Österreichische Krebshilfe ist überparteilich und das weiß Frau Belakowitsch. Ein demokratiepolitisch legitimes Instrument wie ein Volksbegehren als unseriös zu bezeichnen, ist bedenklich und absurd“. Die Krebshilfe appelliert an die Regierungsparteien, zur Sachebene zurück zu kehren und sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein.

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